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12.09.2018 | Neue Versorgungslandschaften | Sonderheft 1/2018

psychopraxis. neuropraxis 1/2018

Die Kinder- und Jugendpsychiatrie als unverzichtbarer Partner der Pädiatrie

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Sonderheft 1/2018
Autor:
OA. Dr. Martin Kostial
Wichtige Hinweise
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Beitrag überwiegend das generische Maskulinum verwendet. Dies impliziert immer beide Formen, schließt also die weibliche Form mit ein.

Zusammenfassung

Die Zusammenarbeit zwischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und Pädiatrie gewinnt vor allem im Bereich der Psychosomatik immer größere Bedeutung. Dem Kinder- und Jugendpsychiater kommt dabei als Spezialist für einen Großteil der dort zu behandelnden Krankheitsbilder eine wichtige Rolle in der fachgerechten Behandlung dieser Patientenklientel zu. Die Zusammenarbeit erfolgt hierbei sowohl ambulant mit dem niedergelassenen Pädiater als auch in der Tätigkeit als Konsiliararzt für den stationären Bereich der Kinder- und Jugendheilkunde oder gegebenenfalls auch als Oberarzt auf einer pädiatrischen Psychosomatikstation. Am Landeskrankenhaus (LKH) Hochsteiermark Leoben gibt es seit einigen Jahren auf unterschiedlichen Ebenen eine erfolgreiche Kooperation zwischen Pädiatrie und Kinder- und Jugendpsychiatrie. Weitere Schritte in der Zusammenarbeit sind noch geplant und wünschenswert.

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Literatur
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