Die Inkontinenzassoziierte Dermatitis
Assessment und Prävention in der Altenpflege
- 01.06.2013
- pflegepraxis / wundmanagement
- Verfasst von
- Mag. Brigitte Braunschmidt, BScN
- Ass.-Prof. Dr. Gerhard Müller, MSc
- Erschienen in
- PRO CARE | Ausgabe 5/2013
Auszug
Die Zahl der inkontinenten Personen, die zur willentlichen Beherrschung der Körperausscheidungen von Harn und/oder Stuhl unfähig sind (vgl. Joh et al., 2010) steigt mit dem Alter an (vgl. Milsom et al., 2009). Alte Menschen, die in einer Institution wohnen, leiden verstärkt daran (vgl. Gray, 2010). Saxer et al. (2009) ermittelten einen Anstieg der Harninkontinenz um 26 Prozent in den ersten zwei Jahren nach Heimeintritt. In der letzten österreichischen Prävalenzerhebung litten 80,4 Prozent der Heimbewohner an Harninkontinenz, im Vergleich zu 22,5 Prozent der Patienten in den Krankenhäusern (vgl. Nußbaumer, Lohrmann, 2011). Wenn ältere Menschen an beiden Formen der Inkontinenz leiden, ist dies der zweithäufigste Grund für die Aufnahme in eine Langzeitpflegeeinrichtung (vgl. Arnold-Lang, 2010). …
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- Titel
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Die Inkontinenzassoziierte Dermatitis
Assessment und Prävention in der Altenpflege - Verfasst von
-
Mag. Brigitte Braunschmidt, BScN
Ass.-Prof. Dr. Gerhard Müller, MSc
- Publikationsdatum
- 01.06.2013
- Verlag
- Springer-Verlag
- Erschienen in
-
PRO CARE / Ausgabe 5/2013
Print ISSN: 0949-7323
Elektronische ISSN: 1613-7574 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00735-013-0098-y
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