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01.12.2016 | Neurologie | Ausgabe 6/2016

psychopraxis. neuropraxis 6/2016

Die Diagnose der multiplen Sklerose

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 6/2016
Autor:
Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Kapeller

Zusammenfassung

Das Wissen um das Krankheitsbild der multiplen Sklerose (MS) hat sich in den letzten Jahren stark erweitert und differenziert. Demzufolge wurde die Diagnose der Erkrankung noch mehr komplex. Neben den drei klassischen Verlaufsformen der MS (schubförmig remittierende MS, sekundär progrediente MS, primär progrediente MS) kennen wir heute auch mögliche oder definitive Vorstufen der Erkrankung wie das radiologisch isolierte Syndrom (RIS) und das klinisch isolierte Syndrom (CIS). Am Beginn jeder Beurteilung stehen eine genaue Anamnese und eine neurologische Untersuchung. Diese Grundlage ermöglicht es, die Ergebnisse eingeholter apparativer Zusatzuntersuchungen in einen klinischen Kontext zu stellen und deren Plausibilität zu beurteilen. An apparativen Zusatzuntersuchungen kommt der Magnetresonanztomographie eine zentrale Rolle zu.

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