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01.05.2015 | originalarbeit | Ausgabe 9-10/2015

Wiener Medizinische Wochenschrift 9-10/2015

Die Beurteilung von Hundebissverletzungen aus gerichtsärztlicher Sicht

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 9-10/2015
Autoren:
Assoz.-Prof. PD Dr. med. Sebastian N. Kunz, Jiri Adamec, Christina Grove

Zusammenfassung

Die Identifizierung einer Bissverletzung sowie deren Differenzierung zwischen menschlichen und tierischen Ursprungs stellen den Allgemein- oder Notfallmediziner aufgrund geringer Fallzahlen oft vor eine schwierige Aufgabe. Da die Beurteilung von Bissverletzungen bezüglich ihres Gefährdungspotentials, Risikoprofils und Ursprungs durch einen Gerichtsmediziner in der Regel erst nach ärztlicher Behandlung anhand von Krankenblattunterlagen und Bildmaterial durchgeführt wird, ist es als Erstversorger essentiell das gesamte Verletzungsbild gut zu dokumentieren und falls notwendig, Abriebe für eine weiterführende molekularbiologische Aufarbeitung abzunehmen.
In der vorliegenden Arbeit werden die wichtigsten Aspekte von Bissverletzungen präsentiert und die jeweils möglichen Verletzungsbilder erläutert. Anhand aktueller Fachliteratur sollen die Möglichkeiten und Grenzen der Beurteilung solcher Fälle dargelegt und Hilfestellungen zur Dokumentation gegeben werden.

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Literatur
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