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08.03.2018 | Neurologie | Ausgabe 2/2018 Open Access

psychopraxis. neuropraxis 2/2018

Diagnose: Lambert-Eaton-Myasthenes-Syndrom

Komplexe klinische Präsentation im Rahmen einer Autoimmunerkrankung führt zur Diagnose LEMS

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 2/2018
Autor:
OA Dr. Marcus Erdler

Zusammenfassung

Das Lambert-Eaton-Myasthene-Syndrom (LEMS) ist eine seltene Erkrankung, die häufig im Rahmen einer Tumorerkrankung (SCLC) oder seltener im Rahmen von Autoimmunerkrankungen auftritt. Wesentlich ist eine frühe und rasche Diagnose mit dem typischen elektrophysiologischen Charakteristikum und dem Nachweis von AK gegen „voltage gated calcium channels“, um eine rasche Therapie des häufig zugrunde liegenden Tumors einzuleiten. Die klinischen Symptome bessern sich in der Regel nach Therapie des Tumors. Zusätzlich stehen spezifische Therapien zur Verfügung.
Literatur
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Innovative Psychopharmakotherapie