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01.06.2012 | originalarbeit | Ausgabe 3/2012

Spektrum der Augenheilkunde 3/2012

Descemet-Membran-Endothelkeratoplastik (DMEK) 6 Monats Ergebnisse der ersten 20 Fälle

Zeitschrift:
Spektrum der Augenheilkunde > Ausgabe 3/2012
Autoren:
MD Martin Dirisamer, MD Rupert Wolfgang Strauss, MD Thomas C. Kreutzer, MD Claudia Priglinger, MD Manfred Dichtl, MD Siegfried Georg Priglinger

Zusammenfassung

Ziel

Evaluierung der postoperativen Visusergebnisse und Endothelzelldichte der ersten 20 Augen nach Descemet-Membran Endothelkeratoplastik (DMEK) zur Behandlung endothelialer Hornhauterkrankungen.

Design

Nicht randomisierte, prospektive klinische Studie.

Methoden

Es wurden die ersten 20 konsekutiven Augen (18 Patienten) nach DMEK (Descemet Membrane Endothelial Keratoplasty) evaluiert. Bei allen Augen wurden der bestkorrigierte Snellen-Visus, die Endothelzelldichte sowie Komplikationen in den ersten 6 Monaten postoperativ evaluiert.

Ergebnisse

Augen mit einem funktionstüchtigem Transplantat und ohne zusätzliche Pathologien (n = 10), erreichten eine Sehschärfe von ³ 0.5 in 80 %, von ³ 0.8 in 50 %, und von ³ 1.0 in 50 % der Fälle. Die Endothelzellzahl betrug präoperativ durchschnittlich 2900 (± 360) Zellen/mm2 und 6 Monate postoperativ durchschnittlich 1770 (± 750) Zellen/mm2. Bei 4 Augen wurde eine sekundäre perforierende Keratoplastik durchgeführt.

Schlussfolgerung

DMEK ermöglicht eine schnelle und fast komplette visuelle Rehabilitation in der Mehrzahl der operierten Augen. Die postoperative Endothelzelldichte scheint mindestens vergleichbar mit früheren Formen von Endothelkeratoplastik zu sein.

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