Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.02.2016 | Dermatologie und Venerologie | Wundtherapie | Ausgabe 1/2016

hautnah 1/2016

Wundtherapie – eine Expertise der Dermatologie?!

Zeitschrift:
hautnah > Ausgabe 1/2016
Autoren:
Univ. Doz. Dr. Friedrich Breier, Robert Feldmann, Paul Sator, Christian Wöhrer

Zusammenfassung

In Österreich leiden etwa zwei Prozent der Menschen unter schlecht heilenden Wunden. Im Vordergrund steht das Ulcus cruris mit überwiegend venöser (72 %), arterieller (8 %) oder venös-arterieller (14 %) Genese. Diese Wunden werden in der Regel durch Ärzte für Allgemeinmedizin und Fachärzte versorgt. Wenn eine Betreuung im niedergelassenen Bereich nicht ausreichend möglich ist oder eine zweite Meinung gewünscht wird, kann die Zuweisung an eine Wundheilungsambulanz erfolgen. Die Wundheilungsambulanz dient insbesondere der Diagnostik und Therapie akuter Wunden und chronischer Ulzera. Die Wundbeurteilung und Wundbehandlung durch Pflege und Ärzte erfolgt unter interdisziplinären Gesichtspunkten. Die wesentlichen Vorteile der interdisziplinären Ursachenabklärung bestehen in der Beseitigung von Störfaktoren und der Einleitung einer auf den jeweiligen Patienten zugeschnittenen spezifischen und kausalen Therapie.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 1/2016

hautnah 1/2016 Zur Ausgabe

Neue App: SpringerMed Fortbildung

Jetzt per App am Handy oder Tablet DFP-Fortbildungen absolvieren.
DFP-Punkte in 8 Fachbereichen sammeln, keine neue Registrierung nötig!

Bildnachweise