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01.03.2019 | MKÖ | Ausgabe 1/2019 Open Access

Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich 1/2019

Das urogenitale Mikrobiom und seine Bedeutung für den weiblichen Harntrakt

Zeitschrift:
Journal für Urologie und Urogynäkologie/Österreich > Ausgabe 1/2019
Autor:
Ao. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Umek
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Entgegen der landläufigen Annahme einer „sterilen Blase“ weist die gesunde weibliche Harnblase ein vielfältiges Mikrobiom auf. Die Erforschung der Zusammensetzung und Bedeutung der darin enthaltenen Bakterienstämme steht aber erst am Anfang. Es gibt erste schlüssige Hinweise für signifikante Unterschiede zwischen den Mikrobiomen von gesunden Frauen und Patientinnen mit Symptomen des unteren Harntraktes. Damit eröffnet sich auch ein weites Forschungsgebiet für den Einsatz von Probiotika zur Behandlung von Blasenfunktionsstörungen.
Literatur
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