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01.09.2016 | Neurologie | Ausgabe 4/2016 Open Access

psychopraxis. neuropraxis 4/2016

Das Restless-Legs-Syndrom

Update Diagnose und Therapie

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 4/2016
Autor:
Dr. Karoline Wenzel
Wichtige Hinweise
Literatur bei der Verfasserin.

Zusammenfassung

Im Jahre 1995 entwickelte die International Restless Legs Syndrome Study Group (IRLSSG) die ersten konsensusbasierten Diagnosekriterien, welche 2003 überarbeitet wurden. Diese Kriterien ermöglichten die Durchführung von zahlreichen epidemiologischen, pathophysiologischen Studien und therapeutischen Zulassungsstudien. Um die Spezifität der Leitlinien zu erhöhen, wurde 2012 eine Erweiterung hinsichtlich Differenzialdiagnosen, klinischem Schweregrad und objektiver Untersuchung durchgeführt. Das RLS ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen weltweit. Es wird häufig fehl- und stark unterdiagnostiziert. Eine symptombezogene Therapie mit dopaminergen Substanzen ist Standardtherapie des primären RLS, jedoch werden auch Opioide eingesetzt.
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