Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.10.2015 | Neurologie | Ausgabe 5/2015

psychopraxis. neuropraxis 5/2015

Das radiologisch isolierte Syndrom bzw. die präklinische multiple Sklerose

Ein sehr junges „Krankheitsbild“

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 5/2015
Autor:
Prim. Univ.-Doz. Dr. Elisabeth Fertl

Zusammenfassung

Während früher die Diagnose „multiple Sklerose“ (MS) erst nach dem zweiten klinischen Schub gestellt werden konnte, ist heute die Diagnosestellung für „MS“ mithilfe von Zusatzuntersuchungen erheblich früher möglich. Grund ist die Erkenntnis, dass es in der Behandlung der MS ein „therapeutisches Fenster“ gibt, das in der Frühphase der Erkrankung eine effektive Verlaufsbeeinflussung durch Immunmodulation bzw. Immunsuppression ermöglicht. Der breitflächige Einsatz der zerebralen Kernspintomographie hat ein neues „Krankheitsbild“ aus dem Kontinuum der MS, nämlich das „radiologisch isolierte Syndrom“ mit sich gebracht. Anhand eines Fallbeispiels wird dieses – rein bildgebende – Frühstadium der MS illustriert und das Dilemma von Aufklärung und weiterem Patientenmanagement gezeigt.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 5/2015

psychopraxis. neuropraxis 5/2015 Zur Ausgabe

aktuell

Aktuell

Panorama

Panorama