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01.10.2013 | Originalien | Ausgabe 5/2013

Pädiatrie & Pädologie 5/2013

Das kindliche Hüftgelenk

Entwicklung, Erkrankungen, Behandlungsprinzipien

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 5/2013
Autor:
MBA Prim. Prof. h.c. Dr. W.M. Strobl

Zusammenfassung

Erkrankungen des kindlichen Hüftgelenks sind häufig, werden oft spät erkannt und können schwerwiegende Folgen haben. Voraussetzungen für die normale Entwicklung und Funktion der Hüftgelenke sind physiologische genetische, biomechanische und neuromotorische Verhältnisse. Veränderungen der genetischen Anlage, des Bindegewebes, der Muskelaktivität, der statischen Belastung und der Epiphysenfugen oder Infektionen und Ischämie verursachen altersspezifische Krankheitsbilder des Hüftgelenks: „kongenitale“ und neuromuskuläre Hüftgelenkinstabilität mit Dysplasie und Luxation, Coxitis fugax und septische Koxitis, Morbus Perthes und Hüftkopfepiphysenlösung. Frühe Symptome wie Bewegungseinschränkung, Hinken, Gelenkinstabilität oder Schmerzen führen zur Diagnose. Sekundärschäden wie Subluxationen, Luxationen, Knorpelschäden, Hüftkopfdeformitäten, Arthrosen, Störungen des Gangablaufs und in sehr schweren Fällen der Gewichtsübernahme und Sitzfähigkeit müssen mit gezielt indizierten bewegungstherapeutischen, orthetischen, medikamentösen oder chirurgischen Maßnahmen verhindert werden.

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