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01.07.2021 | Originalien

Corpus luteum, vaskuläre Gesundheit und Präeklampsierisiko nach ART

Zeitschrift:
Journal für Gynäkologische Endokrinologie/Österreich
Autoren:
Christian Trautmann, M.Sc. Prof. Dr. med. Frauke von Versen-Höynck
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die maternale perikonzeptionelle Gesundheit als auch die Gesundheit in der Frühschwangerschaft bestimmen das Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie mit. Hierbei kommt insbesondere im Rahmen der assistierten Reproduktion dem Corpus luteum und dessen vasoaktiven Sekretionsprodukten, wie dem Relaxin, eine Bedeutung zu. Dieser Artikel beschreibt mögliche Zusammenhänge zwischen der Corpus-luteum-Anzahl, der maternalen Gefäßgesundheit und dem Präeklampsierisiko. Dabei wird insbesondere auf das Fehlen des Corpus luteum bei artifiziellen Auftauzyklen eingegangen, die neben einer gestörten maternalen kardiovaskulären Adaptation in der Frühschwangerschaft mit einem erhöhten Präeklampsierisiko einhergehen können.

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Literatur
Über diesen Artikel