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Corpus luteum, vaskuläre Gesundheit und Präeklampsierisiko nach ART

  • 01.07.2021
  • Originalien
Erschienen in:

Zusammenfassung

Die maternale perikonzeptionelle Gesundheit als auch die Gesundheit in der Frühschwangerschaft bestimmen das Risiko für die Entwicklung einer Präeklampsie mit. Hierbei kommt insbesondere im Rahmen der assistierten Reproduktion dem Corpus luteum und dessen vasoaktiven Sekretionsprodukten, wie dem Relaxin, eine Bedeutung zu. Dieser Artikel beschreibt mögliche Zusammenhänge zwischen der Corpus-luteum-Anzahl, der maternalen Gefäßgesundheit und dem Präeklampsierisiko. Dabei wird insbesondere auf das Fehlen des Corpus luteum bei artifiziellen Auftauzyklen eingegangen, die neben einer gestörten maternalen kardiovaskulären Adaptation in der Frühschwangerschaft mit einem erhöhten Präeklampsierisiko einhergehen können.
Titel
Corpus luteum, vaskuläre Gesundheit und Präeklampsierisiko nach ART
Verfasst von
Christian Trautmann
Prof. Dr. med. Frauke von Versen-Höynck, M.Sc.
Publikationsdatum
01.07.2021
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Gynäkologie in der Praxis / Ausgabe 3/2021
Print ISSN: 3005-0758
Elektronische ISSN: 3005-0766
DOI
https://doi.org/10.1007/s41974-021-00191-x
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