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Themenseite: SARS-CoV-2 und COVID-19

Beiträge zum Thema aus der Ärzte Woche und unseren anderen Medien, nach Aktualität gereiht

15.01.2021 | Multiple Sklerose | Neurologie Open Access

Multiple Sklerose und COVID-19

Alter, Behinderungsgrad, Übergewicht und Komorbiditäten sind bekannte Risikofaktoren für den schweren Verlauf einer COVID-19-Erkrankung bei Patienten mit multipler Sklerose. Die Diagnose einer multiplen Sklerose per se stellt, nach aktuellem Wissensstand, jedoch keinen isolierten Faktor für eine Ansteckungsgefahr oder einen schweren Verlauf dar.

Autoren:
OA Dr. Michael Guger, OA Dr. Gerhard Traxler

12.01.2021 | Innere Medizin | Ausgabe 1-2/2021

Nach COVID-19 nur noch erschöpft

Dass kritisch kranke Patienten oftmals über einen längeren Zeitraum nach ihrer Spitalsentlassung funktionelle Einschränkungen erleben, ist nicht neu. Während das „post-intensive care syndrome“ belegt ist, ist die Diagnose eines Post-COVID-Syndroms noch nicht definiert. Daher spricht man aktuell von einer postinfektiösen Fatigue.

12.01.2021 | Prävention und Gesundheitsförderung | Ausgabe 1-2/2021

Corona-Impfung: aufklären wichtiger denn je

Viele Menschen stehen den Impfstoffen kritisch gegenüber. Markus Zeitlinger von der MedUni Wien spricht über Impfreaktionen. Auch das deutsche IQWiG stellt auf seiner Homepage hilfreiche Informationen über die zugelassenen Impfstoffe zur Verfügung.

14.12.2020 | Psychotherapie | Ausgabe 51-53/2020

Kinder vermissen ihre Freunde

Das psychische Wohlergehen von Kindern im Alter von drei bis zwölf Jahren hat in der Coronakrise sicher gelitten. Die Frage ist nur, wie stark. Die Auswertung einer Tiroler Studie weist auf Einschränkungen der Lebensqualität und auf Bedrohungserleben hin, bei Mädchen stärker als bei Burschen. 

18.12.2020 | Gesundheitspolitik | Ausgabe 51-53/2020

Zugabe, bitte!

Noch ist nicht klar, ob Immunisierte das Virus auch nicht mehr übertragen können, doch die Aussicht auf einen Impfschutz elektrisiert Experten wie Laien. Ärzte und diplomierte Pfleger werden zu „Impfluencern“.

14.12.2020 | Gesundheitspolitik | Ausgabe 51-53/2020

Impfkönig Poonawalla: „Meine wichtigste Entscheidung“

Adar Poonawalla leitet den weltweit größten Impfstoff-Hersteller. Der 39-jährige Sohn von Cyrus Poonawalla, einem indischen Milliardär, der seinen Landsleuten als der „Impfstoffkönig“ bekannt ist und vor 54 Jahren das Serum Institute of India gründete, stellt eine Milliarde Dosen eines kostengünstigen COVID-19-Impfstoffs her.

14.12.2020 | Gesundheitspolitik | Ausgabe 51-53/2020

Schulschließungen greifen

Bevor ausreichend viele Menschen geimpft sind, bleiben v. a. nichtpharmazeutische Interventionen (NPI) – wie das Reduzieren sozialer Kontakte –, um die Infektionsrate zu kontrollieren. Laut Daten aus neun europäischen Ländern und 28 US-Bundesstaaten machen frühzeitige Schulschließungen die Trendwende bei den täglichen Fallzahlen aus.

01.12.2020 | Neurologie | aktuell | Ausgabe 6/2020

Wie fühlen sich Kopfschmerzen bei COVID-19 an?

Zu den möglichen Symptomen einer COVID-19-Erkrankung gehören auch Kopfschmerzen. Sie fallen nach den Angaben von erkranktem Medizinpersonal recht unterschiedlich aus, einige Gemeinsamkeiten scheint es aber zu geben.

30.11.2020 | Allgemeinmedizin | Ausgabe 49/2020

Die Alten halten einiges aus

Alte Menschen vermissen ihre Kontakte und sind häufiger deprimiert als junge. Das stimmt. Aber die alten Menschen sind nicht nur schutzbedürftig, sie leisten auch Unterstützung in den Familien.

21.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 43/2020

Vom Winde verteilt

Kleinste Tröpfchen und Partikel in der Luft sind Überträger von SARS-CoV-2 . Sie bewegen sich nach bekannten Mustern, ähnlich dem Zigarettenrauch. Wissenschaftler schauen sich die infektiösen „Aerosole“ jetzt genau an.

19.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 43/2020

„Massentests sind ein Werbe-Gag“

Evidenz für eine behauptete Gefährlichkeit der Schutzmaßnahmen gebe es keine, sagt Gerald Gartlehner, Mitglied der Corona-Ampel-Kommission der Regierung. Ein paar kritische Anmerkungen zur Vorgangsweise der Behörden hat er dennoch.

19.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 43/2020

Der lange Schatten von COVID-19

Die Wiederherstellung in der Reha ist nach einer schweren COVID-Erkrankung sinnvoll – aber auch für sogenannte „Long Haulers“, bei denen vermeintlich leichte Verläufe Spuren hinterlassen, ist sie anzuraten.

14.10.2020 | Pädiatrie | Ausgabe 42/2020

COVID-19 kratzt an der Haut

In Bergamo fiel den Pädiatern auf, dass sie mit dem massiven COVID-19-Ausbruch deutlich mehr Kinder mit einer Kawasaki-ähnlichen Erkrankung behandeln mussten. Dr. Ulrich Neudorf, der an der Erstellung der deutschen Leitlinie zum Kawasaki Syndrom mitwirkte, erklärt warum.

14.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 42/2020

Hohes Risiko für Thrombosen bei COVID-19-Kranken

Patienten mit schwerem Verlauf erleiden in 18 bis 28 Prozent der Fälle eine Beinvenenthrombose oder eine Lungenembolie. Das fanden Forscher der MedUni Wien heraus.

05.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 41/2020

Corona-Übersicht

Korsika-Urlaub geplant – oder doch besser nach Usedom? Geschäftsreise nach Warschau, Familienfeier in Madrid? Die frisch überarbeitete Corona-Ampel des CSH bietet detaillierte regionale Informationen.

05.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 41/2020

Es ist noch nicht vorbei ...

Grippeerkrankungen haben die Coronavirus-Übertragung im Frühjahr um das 2,5-fache erhöht. Die erwartete saisonale Influenza wird die Pandemie verstärken.

28.09.2020 | Laboratoriumsmedizin | Ausgabe 40/2020

„Tolles Tool“ überzeugt nicht alle

Seit Kurzem werden Proben zur Testung auf SARS-CoV-2 mithilfe von Rachenspülwasser genommen. Eine vielversprechende und einfache Methode, sagen die einen; ein unzureichend überprüfter Test, die anderen.

28.09.2020 | Laboratoriumsmedizin | Ausgabe 40/2020

Schnelltest bei Uni-Vorlesungen erstmals im Einsatz

Studenten der WU waren die ersten, die vor dem Austria Center Vienna einen Corona-Schnelltest bestehen mussten, um das Gebäude betreten zu dürfen. Zeitaufwand: 15 Minuten.

11.09.2020 | Intensivmedizin | Ausgabe 38/2020

Folgen mit Nachsorge lindern

Einer Langzeitstudie zufolge, können noch sechs Woche nach der Entlassung Folgen von COVID-19 bei erkrankten Patienten auftreten. Die Beobachtungen reichen von leichten bis mittelgradigen Atemwegssymptomen bis hin zu anhaltenden Auffälligkeiten.

14.09.2020 | Gesundheitspolitik | Ausgabe 38/2020

Sinneswandel

Geruchs- und Geschmacksverlust sind ein häufiges Symptom einer Infektion mit SARS-CoV-2. Doch haben die Symptome auch größeres Potenzial als Diagnosekriterium? Werden neurologische Ausfälle unterschätzt?

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