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12.06.2020 | Psychiatrie

„Clock-reading-Tests“ – Uhrenlesetests in der Demenzdiagnostik

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis
Autor:
Mag. Stefan Strotzka
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Uhrenlesetests sind schnell und einfach anwendbare Verfahren und können im Rahmen einer ausführlichen neuropsychologischen Untersuchung eine wertvolle Ergänzung darstellen. Im Gerontopsychiatrischen Zentrum des PSD Wien wurde mit dem „Schnellen Uhren-Vierer“ ein neuer Uhrenlesetest entwickelt. Dabei werden auf einem Blatt vier Uhren mit eingetragenen Ziffern vorgegeben. Der Test bewährt sich in der Arbeit des Zentrums sehr gut, mittlerweile wurden damit 4592 Klienten untersucht. Der „Schnelle Uhren-Vierer“ kann bei der differentialdiagnostischen Abklärung zwischen PatientInnen mit vaskulärer Demenz und Alzheimer-Demenz eine wertvolle Unterstützung sein. Die alltagspraktische Fertigkeit, Uhrzeiten zu erkennen, wird einfach und klar geprüft.

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Literatur
Über diesen Artikel