Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

20.01.2020 | Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen | Originalien | Ausgabe 1/2020 Open Access

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 1/2020

Biosimilars in der Gastroenterologie

Ein Positionspapier der Arbeitsgruppe Chronisch entzündliche Darmerkrankungen der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie

Zeitschrift:
Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen > Ausgabe 1/2020
Autoren:
Ao. Univ.-Prof. Dr. med. univ. Clemens Dejaco, Gottfried Novacek, Thomas Haas, Harry Fuchssteiner, Alexander Moschen, Christoph Högenauer, Wolfgang Petritsch
Wichtige Hinweise
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in diesem Beitrag überwiegend das generische Maskulinum verwendet. Dies impliziert immer beide Formen, schließt also die weibliche Form mit ein.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Biologika nehmen eine herausragende Rolle in der Therapie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen (CED) ein. Diese aus lebenden Zellen biotechnologisch hergestellten Antikörper (Ak) ermöglichen zunehmend selektive antientzündliche Behandlungsansätze, wobei deren Produktion und Zulassung einem komplexen und kostenintensiven Entwicklungsprozess unterliegen. Mit Patentablauf einzelner Biologika kommen seit einigen Jahren nun zunehmend Biosimilars, ebenso biotechnologisch produzierte Nachfolgepräparate, auf den Markt und führen zu einer zunehmenden Präparatevielfalt bei sinkenden Kosten für das Gesundheitssystems. Das vorliegende Positionspapier der Arbeitsgruppe (AG) CED der Österreichischen Gesellschaft für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH) versucht mit dieser Entwicklung aufkommende Fragen betreffend Wirksamkeit, Sicherheit, Präparatewechsel (Switch) und Verschreibungsgebarung zu beantworten, um eine höchstmögliche Patientensicherheit auch zukünftig zu gewährleisten.
Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 1/2020

Journal für Gastroenterologische und Hepatologische Erkrankungen 1/2020 Zur Ausgabe

Editorial

Editorial

Bildnachweise