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18.09.2018 | Chirurgie | DFP-Fortbildung | Ausgabe 6/2018

European Surgery 6/2018

Chirurgisch-onkologische Therapie primärer und sekundärer peritonealer Neoplasien

Zeitschrift:
European Surgery > Ausgabe 6/2018
Autoren:
Dr. med. Andreas Brandl, Johann Pratschke, Beate Rau

Zusammenfassung

Die zytoreduktive Chirurgie mit anschließender hyperthermer intraperitonealer Chemotherapie (HIPEC) in Kombination mit einem multimodalen Therapiekonzept stellt für Patienten mit niedrig malignen Neoplasien des Peritoneums, wie beispielsweise dem Pseudomyxoma peritonei, eine inzwischen etablierte und bevorzugte Therapie dar. In den letzten Jahren konnten zahlreiche große retrospektive bzw. erste prospektive randomisiert kontrollierte Studien die Effektivität dieses Therapieverfahrens für Erkrankungen, wie beispielsweise das diffuse maligne peritoneale Mesotheliom, das peritoneal metastasierte kolorektale Karzinom oder das Ovarialkarzinom bei ausgewählten Patienten belegen. Dieser Beitrag soll eine Übersicht über die zytoreduktive Chirurgie und HIPEC sein sowie relevante Aspekte in der Indikationsstellung bei Patienten mit unterschiedlichen Grunderkrankungen beleuchten. Dies soll als Hilfestellung für den klinischen Alltag dienen und Alternativen zur rein onkologisch-palliativen Therapie beim Nachweis von Peritonealkarzinose aufzeigen.

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