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26.02.2019 | Originalien | Ausgabe 2/2019 Open Access

Pädiatrie & Pädologie 2/2019

Cannabis, Badesalze und das Internet

Alte und neue Drogen bei Kindern und Jugendlichen

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 2/2019
Autor:
Dr. med. univ. Martin Fuchs
Wichtige Hinweise
Nach einem Vortrag im Rahmen der 55. ÖGKJ Tagung, Graz 2017.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Art und Weise, wie österreichische junge Menschen aktuell legale und illegale Drogen konsumieren, sowie das Spektrum der verwendeten Substanzen hat sich in den letzten Jahren stark geändert. Neben der laufenden Cannabisdiskussion ist mit dem suchtartigen Gebrauch des Internets und damit assoziierter digitaler Medien ein neuartiges Gesundheitsproblem hinzugekommen. Substanzen wie 3,4-Methylendioxy-N-methylamphetamin („Ecstasy“) erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit und sind in immer hochdosierterer und damit potenziell tödlicher Form verfügbar. Andere Substanzen wie Opiate spielen derzeit bei österreichischen Jugendlichen in der Gesamtheit kaum eine Rolle. Dennoch kommt es immer wieder zu Todesfällen von jungen Menschen durch hochriskanten Mischkonsum unter Benzodiazepin- bzw. Opiatbeteiligung. Im folgenden Beitrag sollen im Überblick verfügbare Daten zu aktuellen Konsummustern österreichischer Jugendlicher dargestellt werden.
Literatur
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