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Cannabinoide - Einsatz in der Medizin

Diese Serviceseite wurde mit unserem Content-Partner* Bionorica ethics erstellt, der für die Inhalte verantwortlich ist.

Prim. Univ.-Prof. Dr. Rudolf Likar, MSc, Klinikum Klagenfurt

Der Einsatz von Dronabinol kann als Therapie bei einigen Krankheitsbildern gerechtfertigt sein. Häufig wird es als Add-on Medikation gegeben, um gewünschte Effekte zu erzielen.

OA. Dr. Wolfgang Mair, MSc, Schmerzambulanz BKH Hall in Tirol

Der Stellenwert von Dronabinol als Therapieoption hat in den vergangenen Jahren immer mehr zugenommen. Der Einsatz findet vor allem dort statt, wo andere Therapien nicht den gewünschten Erfolg zeigen oder nicht vertragen werden sowie bei Patienten, die vom breiten Wirkprofil von Dronabinol profitieren.

Ao.Univ.-Prof. Dr. Siegrid Fuchs, LKH-Univ. Klinikum Graz

Dronabinol leistet in einzelnen Fällen sehr gute Dienste. Vor allem dort wo konventionelle Therapien nicht ausreichend für eine Behandlung sind, kommt Dronabinol zum Einsatz.

Cannabinoide in der Medizin

Cannabinoid-Lehrgang

Der österreichische Schmerzverband bietet 2018/2019 einen dreitägigen Cannabinoid-Lehrgang für Ärzte an. Ziel des Lehrgangs ist es den TeilnehmerInnen einen Überblick über die möglichen therapeutischen Anwendungsbereiche von Cannabinoiden zu verschaffen. Die Seminare sollen die Basis für ein interdisziplinäres Netzwerk sowie eine unabhängige Informationsplattform bilden. 

Details & Anmeldung

Einsatzgebiete von Dronabinol

Dronabinol verfügt über vielfältige pharmakologische Eigenschaften und stellt aufgrund seines breiten Wirkspektrums bei unterschiedlichen Erkrankungen eine Therapieoption dar.

Online-Fortbildung Cannabinoide: Wissen erweitern und 3 DFP-Punkte sammeln

Die Behandlung mit Cannabinoiden nimmt in der Versorgung schwerkranker Patienten einen zunehmend wichtigen Platz ein. Aufgrund des anhaltend starken Informationsbedarfs hat Bionorica ethics ein neues, innovatives eLearning zum Thema „Medizinische Bedeutung des Einsatzes von CANNABINOIDEN“ für Ärzte entwickelt.

Zur Fortbildung auf www.bionorica-ethics.at

Dronabinol und seine pharmakologischen Wirkungen

Dronabinol bietet als Add-On Medikation eine zusätzliche Therapieoption für Patienten, bei denen bislang kein zufriedenstellender Therapieerfolg erzielt werden konnte.

Endocannabinoidsystem (ECS) – eine bahnbrechende Entdeckung

In den 1990er-Jahren entdeckten Wissenschaftler im menschlichen Nervensystem spezielle Rezeptoren, an die THC bindet. Als Folge dieser Entdeckung wurden auch die körpereigenen, „endogenen“ Liganden gefunden.

Historische Entwicklung

Die Verwendung von Cannabis erreichte zwischen 1880 und 1900 in Europa ihre Blütezeit. Der schleichende Abstieg hatte medizinische und politische Gründe.

Hanf: Wissenswertes aus Botanik und Kultivierung

Die Gattung Cannabis ist eine von 11 Pflanzengattungen aus der Familie der Hanfgewächse (Cannabaceae). Sie ist, in ihrem natürlichen Umfeld gesehen, eine einjährige krautige, leicht verholzende Pflanze, die eine Größe von 2 bis 6 Metern erreichen kann. Die Vegetationsdauer ist mit circa 90 – 110 Tagen beschränkt. Die Pflanze stirbt nach der Blütezeit ab.

Cannabis sativa in der Medizin

Medizinal- bzw. Drogenhanf und seine Bestandteile (Blüten, Knospen, Blätter) sind gemäß der Suchtgiftgesetzgebung in Österreich nicht verkehrsfähig und können daher nicht verordnet werden. Dem Patienten erwächst daraus aber kein Nachteil.

ÖSG-geprüft: Cannabinoide im klinischen Einsatz

Die österreichische Schmerzgesellschaft ÖSG widmete sich ebenfalls dem Schwerpunktthema Cannabinoide. Das hochrangige Expertenteam bezieht im „Positionspapier der ÖSG zum klinischen Einsatz von Cannabinoiden in der Schmerzmedizin“ Stellung.

Interview: Yes We Cannabinoid

Obwohl die positiven Wirkungen von Cannabinoiden in der Schmerztherapie bekannt sind, gilt chronischer Schmerz nicht als Verschreibungskriterium. Dr. Astrid Pinsger-Plank, Präsidentin des Schmerzverbandes, im Gespräch.

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