Braucht es eine pädiatrische Psychosomatik?
- 11.09.2018
- Neue Versorgungslandschaften
- Verfasst von
- Prim. Univ.-Doz. Dr. Erwin Hauser
- Erschienen in
- psychopraxis. neuropraxis | Sonderheft 1/2018
Zusammenfassung
Die pädiatrische Psychosomatik bewegt sich in einem Zwischenraum zwischen der Pädiatrie und der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Ziel des Artikels ist es, eine näheren Blick auf die pädiatrische Psychosomatik zu gewähren. An der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde im Landesklinikum Baden-Mödling gibt es Betten für pädiatrische Psychosomatik seit 2004. Anhand der Daten der Patienten mit psychosomatischen Erkrankungen aus dem Jahr 2016 soll Einblick in die Notwendigkeit und vor allem der Realitäten von psychosomatischen Betten im Alltag einer Pädiatrie gegeben werden. Ein Schwerpunkt der Tätigkeit liegt in der Behandlung von Patienten mit Anorexia nervosa, mit chronischen Erkrankungen und Somatisierungsstörungen. Allgemein hilfreich erscheint es, dass eine somatische und psychische Diagnostik und Behandlung von Erkrankungen gemeinsam möglich ist. Insbesondere bei der Behandlung langfristiger, chronischer Erkrankungen ist die Möglichkeit einer psychosomatischen Behandlung sinnvoll und notwendig. Eine gute Kooperation mit einer Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie ist aber unbedingt notwendig.
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- Titel
- Braucht es eine pädiatrische Psychosomatik?
- Verfasst von
-
Prim. Univ.-Doz. Dr. Erwin Hauser
- Publikationsdatum
- 11.09.2018
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe Sonderheft 1/2018
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00739-018-0505-z
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