Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

26.06.2020 | Neurologie | Ausgabe 4/2020

psychopraxis. neuropraxis 4/2020

Besondere Aspekte bei der Betreuung von Myasthenia-gravis-Patienten, Teil 2

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 4/2020
Autor:
Dr. Paula Grafenauer
Wichtige Hinweise
Literatur beim Verfasser.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Myasthenia gravis (MG) ist eine Autoimmunerkrankung mit Störung der postsynaptischen neuromuskulären Erregungsübertragung, die durch Autoantikörper vermittelt wird. Der folgende Artikel soll einen praxisrelevanten Überblick über besondere Aspekte bei der Betreuung vom MG-Patienten bieten. Im Artikel wird jedoch nicht auf die kongenitale Myasthenie oder das präsynaptische Lambert-Eaton-Myasthenie-Syndrom eingegangen. Der vorliegende Artikel ist die Fortsetzung zum Beitrag „Ein Überblick über die aktuellen Therapieempfehlungen der Myasthenia gravis“ erschienen in psychopraxis.neuropraxis Ausgabe 3/2020, https://​doi.​org/​10.​1007/​s00739-020-00639-3.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2020

psychopraxis. neuropraxis 4/2020 Zur Ausgabe