Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

18.05.2020 | Originalien | Ausgabe 2/2020

Urologie in der Praxis 2/2020

Behandlung der Urolithiasis: ESWL und endoskopische Verfahren

Zeitschrift:
Urologie in der Praxis > Ausgabe 2/2020
Autoren:
Gallus Beatus Ineichen, Hansjörg Danuser, Philipp Baumeister
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Die Urolithiasis manifestiert sich am häufigsten durch die akute Steinkolik. Basierend auf der Diagnostik, bildgebend mit Stein-CT und laboranalytisch mit Infekt- und Steinparametern muss eine Notfalltherapie erfolgen, medikamentös oder minimal-invasiv. Je nach Verlauf muss dann die definitive Steinsanierung mit extrakorporaler Stosswellentherapie (ESWL), Ureterorenoskopie (URS) oder perkutaner Nephrolitholapaxie (PNL) geplant werden.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 2/2020

Urologie in der Praxis 2/2020 Zur Ausgabe

Die Urologische Blickdiagnose

Blickdiagnose Urologie

Éditorial

Éditorial