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01.12.2015 | Hämatologie | Ausgabe 6/2015

Wiener klinisches Magazin 6/2015

Autologe Stammzelltransplantation bei Myelompatienten

Ansätze zur Verbesserung der Ergebnisse

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin > Ausgabe 6/2015
Autor:
OA Priv.-Doz. Dr. Niklas Zojer
Wichtige Hinweise
Weitere Literatur beim Verfasser.

Zusammenfassung

Mit moderner Induktionstherapie gefolgt von Hochdosistherapie und autologer Transplantation werden heute 5-Jahres-Überlebensraten von 50–60 % erreicht. Die Transplantation im Rahmen der Erstlinientherapie dürfte sich als Standard weiterhin behaupten. Eine Doppeltransplantation kann in Einzelfällen sinnvoll sein, etwa bei Patienten, die während der Induktion nicht zumindest eine VGPR erreichen oder bei Patienten mit 17p-Deletion. Mit Konsolidierungs- bzw. Erhaltungsstrategien lässt sich die Remission vertiefen bzw. die Zeit bis zur Progression verlängern.

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Literatur
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