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22.07.2019 | Augenheilkunde | DFP-Fortbildung | Ausgabe 4/2019 Open Access

Spektrum der Augenheilkunde 4/2019

Aktuelle Möglichkeiten der visuellen Rehabilitation

Zeitschrift:
Spektrum der Augenheilkunde > Ausgabe 4/2019
Autor:
Prof. Dr. S. Trauzettel-Klosinski
Wichtige Hinweise

Redaktion

F. Grehn, Würzburg

Unter ständiger Mitarbeit von:

H. Helbig, Regensburg
A. Kampik, München
W.A. Lagrèze, Freiburg
U. Pleyer, Berlin
B. Seitz, Homburg/Saar
Erstveröffentlichung in Ophthalmologe 2018 · 115:895–910. https://​doi.​org/​10.​1007/​s00347-018-0767-0. Die Teilnahme an der zertifizierten Fortbildung ist nur einmal möglich.

Zusammenfassung

Augen- und Sehbahnerkrankungen können zu unterschiedlichen Gesichtsfeldausfällen führen, die die Fähigkeiten der Patienten im Alltag in verschiedener Weise einschränken. Zentrale Gesichtsfeldausfälle bewirken hauptsächlich Lesestörungen, periphere Ausfälle Orientierungs- und Mobilitätsstörungen. Rehabilitationsmaßnahmen müssen gezielt auf das jeweilige Defizit und individuell auf die Bedürfnisse des Patienten angepasst werden. Beim Zentralskotom kann man mit vergrößernden Sehhilfen die Lesefähigkeit meist wiederherstellen. Bei Lesestörungen aufgrund mangelnder Größe des Lesegesichtsfelds ist Textvergrößerung kontraindiziert. Es kommen dann kontrastverstärkende und nicht-visuelle Hilfsmittel zum Einsatz. Moderne elektronische Medien werden besonders von jungen Sehbehinderten erfolgreich eingesetzt. Zunehmende Bedeutung kommt computergestützten Trainingsmaßnahmen zu, v. a. Sakkadentraining bei Orientierungsstörungen infolge konzentrischer und homonymer Gesichtsfeldeinschränkung.
Literatur
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