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14.08.2018 | Neue Versorgungslandschaften | Sonderheft 1/2018

psychopraxis. neuropraxis 1/2018

Aufgaben einer künftigen Psychiatrie

Eine subjektive Betrachtung

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Sonderheft 1/2018
Autor:
Em. Univ.-Prof. Dr. Hartmann Hinterhuber
Wichtige Hinweise
Der vorliegende Text basiert auf einem Vortrag, der am 20.09.2017 anlässlich des Symposiums Körper trifft Seele – 10 Jahre Psychiatrie in Tulln vorgetragen wurde.

Zusammenfassung

Die 10 Jahre erfolgreiche Kooperationsarbeit im Universitätsklinikum Tulln krönt die von Gugging ausgegangene Psychiatriereform. Sie stellt in der Tat ein gutes Fundament dar, um die Aufgaben einer künftigen Psychiatrie skizzieren zu können.
Die künftigen Hauptaufgaben der Psychiater liegen im Wahrnehmen gesellschaftspolitischer Aufgaben zur Sicherstellung der inklusiven und integrierten Betreuung aller Menschen mit psychiatrischen und psychosozialen Störungen. Die zunehmenden Ökonomisierungstendenzen gefährden nicht nur deren Teilhabemöglichkeiten, sondern auch die Identität und die Zukunft unserer Disziplin.
Durch vermehrten wissenschaftlichen Erkenntniszuwachs muss es in der Zusammenschau von klinischen Symptomen, genetischen Markern und innovativen bildgebenden Verfahren gelingen, eine gezielte, auf die individuellen Gegebenheiten fokussierte Therapie zu entwickeln. Im Mittelpunkt muss auch weiterhin der einzelne Mensch stehen.

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Literatur
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