Skip to main content
main-content

Tipp

Weitere Artikel dieser Ausgabe durch Wischen aufrufen

01.09.2013 | Originalien | Ausgabe 4/2013

Pädiatrie & Pädologie 4/2013

Attention please!

Warum wir aufmerksam auf die Aufmerksamkeit sind

Zeitschrift:
Pädiatrie & Pädologie > Ausgabe 4/2013
Autoren:
Mag. L.J. Weiler, U. Leiss

Zusammenfassung

Ist bei Kindern und Jugendlichen die Aufmerksamkeit beeinträchtigt, führt dies häufig zu Schwierigkeiten im Alltag, so kann etwa die schulische Integration massiv erschwert sein. Bekannte Störungsbilder sind das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom (ADHS) und Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom ohne Hyperaktivität (ADS). Deutlich weniger Berücksichtigung finden bislang Aufmerksamkeitsstörungen aufgrund primärer hirnorganischer Störungen. Letztere gewinnen allerdings aufgrund steigender Überlebenschancen an Bedeutung. In der Literatur finden sich unzählige Modelle und Definitionen der Aufmerksamkeit. Diese Vielfalt führt häufig zu Begriffskonfusionen. Im vorliegenden Beitrag wird daher eine Aufmerksamkeitstaxonomie vorgeschlagen, die Komponenten verschiedener Modelle zusammenfasst. Des Weiteren werden die Verhaltensbeobachtung, Fremdbeurteilung und neuropsychologische Testverfahren beschrieben, die relevante Beurteilungsebenen der kinderneuropsychologischen Diagnostik von Aufmerksamkeitsstörungen sind.

Bitte loggen Sie sich ein, um Zugang zu diesem Inhalt zu erhalten

Literatur
Über diesen Artikel

Weitere Artikel der Ausgabe 4/2013

Pädiatrie & Pädologie 4/2013 Zur Ausgabe