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Neue Perspektiven in der Therapie der Atopischen Dermatitis (AD)

Diese Serviceseite wurde mit unserem Content-Partner* AbbVie erstellt, der für die Inhalte verantwortlich ist.

Neurodermitis ist mehr als eine Hauterkrankung

In der Atopischen Dermatitis, da geht noch was! Zu viele Patienten leben tagtäglich unter den Einschränkungen von Neurodermitis: Die Erkrankung beeinflusst neben dem Erscheinungsbild der Haut die Lebensqualität der Betroffenen und stellt mit dem oft unerträglichen Juck-Kratz-Zyklus einen echten Teufelskreis dar. Viele Patienten haben noch nicht die für sie passende Therapie gefunden oder sind mit den Ergebnissen ihrer aktuellen Behandlung unzufrieden. AbbVie hat es sich zur Aufgabe gemacht, dies zu ändern.

Atopische Dermatitis – Ein (un)erkanntes Leiden?

Als weitverbreitete chronisch-entzündliche Hauterkrankung beschäftigt die Atopische Dermatitis Patienten und Ärzte gleichermaßen. Der quälende Juckreiz baut als Leitsymptom einen inakzeptablen Leidensdruck bei den Betroffenen auf: Schlafstörungen, psychische Begleiterkrankungen aber vor allem auch soziale und wirtschaftliche Einschränkungen sind die Folgen der Krankheit. Die Einstufung des Schweregrades der Erkrankung und die Auswahl einer passenden Therapie sind Schlüsselelemente in der Patientenbetreuung.

Zytokine in der Pathogenese der Atopischen Dermatitis

Die Pathogenese der Atopischen Dermatitis ist extrem komplex und noch immer sind nicht alle involvierten Mechanismen vollständig geklärt. Unter den beteiligten Entzündungszellen und -mediatoren spielen vor allem Zytokine eine Schlüsselrolle. Verschiedene T-Helfer-Zellen sind an den bei der AD vorliegenden Entzündungsprozessen vorrangig beteiligt und lösen dabei ganz bestimmte Reaktionen aus. Erfahren Sie mehr über die beteiligten Zytokin-Typen und ihr Wirken in der Haut.

Unsichtbare Folgen der Atopischen Dermatitis

Die Auswirkungen der Atopischen Dermatitis gehen weit über das Hautbild und den quälenden Juckreiz hinaus:
Besonders die Psyche der Betroffenen wird permanent belastet, speziell durch die Beeinträchtigung der Schlafqualität, die dauerhaft zu Angstzuständen, Depressionen oder sogar zu erhöhter Suizidalität führen kann. Daher besteht eine Relevanz psychische Faktoren in die Therapieentscheidung einfließen zu lassen und die Intensität der subjektiven Krankheitslast zu berücksichtigen.

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