Skip to main content

Inhalte aus Neurologie und Psychiatrie

Ältere Beiträge chronologisch absteigend

9798638

07.12.2022 | Innere Medizin

Alkohol und Krebs

Es wird die Zeit kommen, zu der Alkohol enthaltende Produkte nicht nur den Alkoholgehalt ausweisen müssen, sondern auch mit einem Label mit der Aufschrift ‚Alkohol kann ihre Gesundheit gefährden‘ ausgestattet sein müssen – so wie dies nun...

Myasthenie

28.11.2022 | Neurologie

Die Myasthenie gezielt behandeln

Für Patienten, die an  Myasthenia gravis leiden, gibt es mittlerweile neue Therapieansätze. Diese richten sich gezielt gegen die Akteure des Immunsystems, wie ein Neurologe erläutert.

9751679

28.11.2022 | Neurologie

Zauberhafter Zebrafisch: MS-Arzneien aus dem Aquarium

Der Zebrafisch dient Forschenden rund um den Globus als Modell: An ihm lassen sich wichtige Prozesse studieren, die auch im menschlichen Körper in ähnlicher Form stattfinden. Er wird daher für die Fahndung nach Wirkstoffen gegen Krankheiten...

Nerven

28.11.2022 | Innere Medizin

MS-Therapie: Die Frage lautet wann und nicht ob

Viele MS-Kranke benötigen irgendwann hochwirksame Therapien. Einige Experten orientieren sich dabei an Risikofaktoren, andere eskalieren bei neuer MS-Aktivität und manche möchten solche Therapien möglichst vielen MS-Patienten gleich nach...

E-Zigaretten

27.11.2022 | Tabak

Dampfen statt Rauchen

Ein aktualisierter Cochrane Review liefert Evidenz von hoher Vertrauenswürdigkeit, dass die Rauchentwöhnung mit Hilfe von E-Zigaretten deutlich besser funktioniert als mit anderen Nikotinersatzprodukten.

Brunner

24.11.2022 | Sexualität

Das dient der sexuellen Gesundheit

Es fällt uns so unendlich schwer, im Alltag über Sexualität zu sprechen. Dabei sind sexuelle, körperliche und mentale Gesundheit aufs Engste verbunden. Das Ziel der Kampagne „Lust auf Reden“ ist so offenkundig, wie es wichtig ist.

9795581

18.11.2022 | Psychotherapie

Wirkung ohne Nebenwirkung?

Medikamentöse Therapien für Depression und Angststörungen gibt es zuhauf. Viele davon bergen aber Risiken und Nachteile. Eine Forschungsgruppe hat in Kooperation mit der MedUni Wien neue mögliche Wirkstoffe identifiziert, mit welchen sich das Risiko für Medikamentenmissbrauch und andere unerwünschte Folgen und Wirkungen vermeiden lassen.

Vaskulitis (Symbol)

02.11.2022 | Neurologie

Kleines Gehirn, große entzündliche Ereignisse

Zerebrale Vaskulitiden sind seltene und schwerwiegende Erkrankungen, die in allen Altersgruppen auftreten können. Wird bei Kindern und Jugendlichen ein zerebraler Insult ausgelöst, so stellt dieser, wie bei Erwachsenen, eine Notfallsituation dar.

9764457

26.10.2022 | Neurologie

Vorwarnsystem für Epilepsie

Epileptische Anfälle mit künstlicher Intelligenz vorhersagen. Ist das möglich? Linzer Experten arbeiten an einem mobilen Vorwarnsystem, das ähnlich wie bei EpilepsieBegleithunden, Vital- oder Verhaltensparameter erkennen soll.

U-Bahn-Passagiere

22.10.2022 | Psychotherapie

Zwischen zwei Welten

Drogensucht, Spielsucht, Internetsucht – immer neue Süchte prasseln auf uns ein. Und jetzt die Handysucht. Gibt es sie wirklich? „Jein.“ Das sagt jemand, der täglich mit Süchten und Süchtigen zu tun hat. Aber die Hinweise verdichten sich.

Dr. Gabriel Bsteh

22.10.2022 | Neurologie

Multiple Sklerose: Das Repertoire der Retina

Den Schweregrad von MS einzuschätzen, entscheidet über die richtige oder falsche Therapie. Wenig ist in diesem Moment für Patienten also wichtiger, als ein guter Prognosemarker. 

Hörgang MedUni Wien

19.10.2022 | MedUni Wien | Podcasts | Online-Artikel

Multiple Sklerose: Wie schwer wird der nächste Schub?

Den Schweregrad von Multipler Sklerose richtig einzuschätzen, entscheidet über die Wahl der richtigen Therapie. Für MS-Patienten ist es also wichtig, dass ein verlässlicher Prognosemarker zu Verfügung steht. Diesen haben die Forscher um Dr. Gabriel Bsteh und Prof. Dr. Thomas Berger von der Universitätsklinik für Neurologie nun  vorzuweisen.

TV-sitcom

16.10.2022 | Gesundheitspolitik

The kids are not alright

Haben wir beim Schützen der Alten die Kinder vergessen? Seit Beginn der Pandemie steigen Angststörungen, Depressionen, Essstörungen, Suizidalität und andere psychische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen rasant an.

kleine Wunde

16.10.2022 | Neurologie

Placebo-Effekte bewusst nutzen

Es ist die Macht der Erwartung, die hinter dem Placebo-Effekt steckt. Die Neurologin und Neurowissenschaftlerin Prof. Dr. Ulrike Bingel spricht sich dafür aus, solche Effekte endlich zu nutzen.

Therapiesitzung

16.10.2022 | Psychotherapie

Hören wir einander wieder zu!

Wer schon vor der Krise seelisch angeschlagen war, der hat in den vergangenen beiden Jahren doppelt gelitten. Unsere Solidarität mit den Krisengebeutelten ist aber nicht im gleichen Ausmaße mitgewachsen.

Suizid

14.10.2022 | Innere Medizin | Studiennews | Online-Artikel

Suizidrisiko bei Krebs

Vor allem in den drei Monaten nach einer Krebsdiagnose sind Betroffene gefährdet, sich das Leben zu nehmen, legt eine Studie mit US-Veteranen nahe. Das betrifft besonders bestimmte Krebsarten.

Einsamkeit

10.10.2022 | Psychotherapie

Lieber Prävention statt Suizidbeihilfe

Eine Gruppe von Experten in Deutschland befinden Suizidbeihilfe nur unter bestimmten Umständen für legitim. Sie fordern eine gesetzliche Regelung, welche die Freiverantwortlichkeit einer Suizidentscheidung sicherstellt.

Inspire-System

10.10.2022 | Schlafapnoe

Den Hypoglossusnerv ankurbeln

Das obstruktive Schlafapnoesyndrom gilt als schwerwiegende schlafbezogene Atemstörung und sollte nicht unbehandelt bleiben. Nicht alle Patienten kommen mit der kontinuierlichen Überdrucktherapie zurecht.

Brücke

04.10.2022 | Sexualität

Eine Brücke musst du bauen

Sexualverhalten und venerische Krankheiten im Allgemeinen und die sexuelle Gesundheit im Speziellen liegen in Hausarztpraxen auch heute noch im Tabubereich. Weder Ärzte noch Patienten dringen gerne in diesen Bereich des Schweigens freiwillig ein, was dazu führt, dass Infektionen und sexuelle Störungen übersehen werden.

unruhiger Schlaf

03.10.2022 | Schlafapnoe

Schlummerkummer

Wer unruhig schläft, ruht riskant. Schlafstörungen sind mitunter ein Frühzeichen für Alzheimer. Umgekehrt ist das Risiko für eine Schlafstörung bei dementen Menschen stark erhöht. Eine unheilvolle Wechselbeziehung, die man aber beenden kann, und zwar ganz ohne Medikamente.

Newsletter abonnieren

Erhalten Sie unseren wöchentlichen Newsletter mit den aktuellsten Artikeln und Videos vom Portal. 

Suizid

14.10.2022 | Innere Medizin | Studiennews | Online-Artikel

Suizidrisiko bei Krebs

Vor allem in den drei Monaten nach einer Krebsdiagnose sind Betroffene gefährdet, sich das Leben zu nehmen, legt eine Studie mit US-Veteranen nahe. Das betrifft besonders bestimmte Krebsarten.

Einsamkeit

10.10.2022 | Psychotherapie

Lieber Prävention statt Suizidbeihilfe

Eine Gruppe von Experten in Deutschland befinden Suizidbeihilfe nur unter bestimmten Umständen für legitim. Sie fordern eine gesetzliche Regelung, welche die Freiverantwortlichkeit einer Suizidentscheidung sicherstellt.

Inspire-System

10.10.2022 | Schlafapnoe

Den Hypoglossusnerv ankurbeln

Das obstruktive Schlafapnoesyndrom gilt als schwerwiegende schlafbezogene Atemstörung und sollte nicht unbehandelt bleiben. Nicht alle Patienten kommen mit der kontinuierlichen Überdrucktherapie zurecht.

Brücke

04.10.2022 | Sexualität

Eine Brücke musst du bauen

Sexualverhalten und venerische Krankheiten im Allgemeinen und die sexuelle Gesundheit im Speziellen liegen in Hausarztpraxen auch heute noch im Tabubereich. Weder Ärzte noch Patienten dringen gerne in diesen Bereich des Schweigens freiwillig ein, was dazu führt, dass Infektionen und sexuelle Störungen übersehen werden.

unruhiger Schlaf

03.10.2022 | Schlafapnoe

Schlummerkummer

Wer unruhig schläft, ruht riskant. Schlafstörungen sind mitunter ein Frühzeichen für Alzheimer. Umgekehrt ist das Risiko für eine Schlafstörung bei dementen Menschen stark erhöht. Eine unheilvolle Wechselbeziehung, die man aber beenden kann, und zwar ganz ohne Medikamente.

Selma Blair

25.09.2022 | Neurologie

MS: Epstein-Barr ist sehr verdächtig

Der Zusammenhang zwischen einer Infektion mit Epstein-Barr-Viren – kurz: EBV – und der Entstehung der Multiplen Sklerose (MS) tritt klarer denn je hervor. 

Erinnerungen

19.09.2022 | Gerontopsychiatrie

Dem Vergessen begegnen

Die leichte kognitive Störung bei alten Menschen ist in der Praxis häufig. Sie ist nicht immer krankheitswertig, aber es ist wichtig, progrediente Verläufe frühzeitig zu erkennen. Leitmerkmal ist eine objektive Abnahme der kognitiven...

Hörgerät

19.09.2022 | Demenz

Das Hirn braucht ein gutes Gehör

Bei Patienten im mittleren und höheren Alter sollten Allgemeinmediziner immer eine mögliche Schwerhörigkeit im Blick haben. Ein Hörgerät verbessert nicht nur die Lebensqualität der Nutzer, sondern kann auch ihr Demenz-Risiko verringern.

Kinder

18.09.2022 | Angeborene Herzfehler

Eine Chance für Herzkinder

Nützt es herzkranken Kindern, wenn sie psychologisch begleitet werden? Hilft ihnen diese Hilfe beim Bewältigen? Überraschendes Ergebnis: eine generelle Empfehlung lässt sich aus den vorhandenen Studien nicht ablesen.

Kommunikation

18.09.2022 | Allgemeinmedizin

Na, wie läuft’s im Bett?

... So würde wohl kein Arzt einen Patienten auf sein Sexualleben ansprechen. Anders aber leider auch nicht, denn Gespräche über sexuelle Gesundheit werden in der Hausarztpraxis oft sträflich vernachlässigt. Dabei könnten einmal...

hoergang_logo_exklusiv

08.09.2022 | Podcasts | Podcasts | Online-Artikel

Podcast: Diagnose und Therapie der sekundär progredienten Multiplen Sklerose (SPMS)

Wir sprechen in diesem Experten-Podcast ausführlich über sekundär progrediente multiple Sklerose.

Dieser Podcast entstand mit freundlicher Unterstützung von Novartis.

9706779

05.09.2022 | Psychotherapie

Leinen los!

Barbara Pachl-Eberhart hat bei einem Unfall ihren Mann und ihre Kinder verloren. Viktor Frankls „Trotzdem Ja zum Leben sagen“ kann sie einiges abgewinnen. Dennoch denkt sie sein Resilienz-Konzept neu.

Kommunikation

01.09.2022 | Psychotherapie

Wie spreche ich es an?

Ob „da unten“ alles in Ordnung ist oder im Zusammenhang mit Sexualität doch etwas im Argen liegt, wollen meist weder Arzt noch Patient in extenso besprechen. Fehlendes Wissen oder natürliches Schamgefühl können für Allgemeinmediziner...

9699518

31.08.2022 | Psychotherapie

„Linderung ist unmöglich“

Psychopathen zeichnen sich unter anderem durch pathologisches Lügen, Gefühlskälte oder Impulsivität aus. Wer etwa in brenzligen Beziehungen mit ihnen verstrickt ist, rät Prof. Dr. Thomas Stompe: alles dokumentieren und publik machen.

Demenz-Betreuung

22.08.2022 | Neurologie

Die wichtige Rolle des Hausarztes bei Demenz

Ein Priorisieren bei Diagnostik und Therapie ist bei Demenzkranken notwendig. Diesbezüglich sollten etwa stationäre Behandlungen möglichst vermieden werden. Es folgen ein paar Praxistipps für den Hausarzt.

Vorboten

17.08.2022 | Neurologie

Die Vorboten ab 50

Bei Problemen mit dem Kurzzeitgedächtnis im mittleren Lebensalter könnte es sich um frühe Vorboten einer Demenz im Alter handeln. Hinweise dafür haben Forscher aus Deutschland in einer aktuellen Studie festgemacht.

Nachdenken

17.08.2022 | Psychotherapie

Nachdenken hat seinen Preis

Geistige Anstrengung verändert den Hirnstoffwechsel, zeigt eine neue Studie. Im Nervengewebe sammelt sich dabei ein Botenstoff an, der potenziell giftig ist.

Training

17.08.2022 | Neurologie

Training stabilisiert Kognition

Sowohl ein moderates körperliches Training als auch Dehn- und Balanceübungen können bei körperlich inaktiven älteren Menschen mit ersten Gedächtnisproblemen den kognitiven Abbau über ein Jahr hinweg komplett stoppen. Dafür sprechen Resultate einer Phase-3-Studie, die beim diesjährigen Internationalen Alzheimer-Kongress präsentiert wurden.

Unterbewusstsein

17.08.2022 | Psychotherapie

Mit der Kraft des Unterbewussten heilen

Ärztliches und pflegerisches Gesundheitspersonal  neigt dazu, Warnzeichen zu ignorieren, wenn alles zu viel wird. Denn die Fähigkeit zur Selbst-Unterstützung und Regeneration besitzt nicht jeder. Obwohl alles, was wir zu Heilung benötigen, in uns gespeichert ist, sagt Dr. Nidal Moughrabi. Dabei spielen das Unterbewusstsein und seine Selbstheilungskräfte eine entscheidende Rolle.

Gehirn

11.08.2022 | Neurologie

„Nach drei Minuten setzt sich eine riesige Welle in Gang“

Wenn ein Mensch stirbt, stellt sein Gehirn nicht von einem Moment auf den anderen die Arbeit ein. Der Neurologe Jens Dreier hat untersucht, was in der Zwischenzeit passiert – und stieß auf verblüffende Parallelen zur Migräne. Das hängt natürlich stark davon ab, warum man stirbt. Haben wir keine Schmerzen, merken wir den Übergang vielleicht gar nicht.