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Inhalte aus Neurologie und Psychiatrie

Ältere Beiträge chronologisch absteigend

27.06.2018 | Neurologie

Explodierender Kopf

Der Clusterkopfschmerz wird als extrem stark erlebt und ist mit sehr hohem Leidensdruck verbunden. Zur Attackentherapie können neben Sauerstoff auch die Triptane Zolmitriptan als Nasenspray oder Sumatriptan subkutan eingesetzt werden.

22.06.2018 | Neurologie

Der Doppelschlag

Schlaganfallerkrankungen ziehen sehr häufig eine depressive Symptomatik nach sich. Nicht immer wird sie identifiziert und eine rechtzeitige Behandlung unterbleibt. 

20.06.2018 | Neurologische Diagnostik

Wovor fürchten wir uns?

Laut WHO leiden beinahe zehn Prozent der Bevölkerung an Angst und mitunter gleichzeitig an Depression. Besonders alarmierend ist, dass die Anzahl von 1990 bis 2013 drastisch angestiegen ist.

18.06.2018 | Neurologie

Rituale im Sport: Wirkung nachweisbar?

Historische Wurzeln vieler Rituale und Bräuche sind älter als die Geschichtsschreibung selbst, doch beeinflussen sie auch heute noch die Menschen. Profisportler sind gute Studienobjekte, wenn es um Vorbereitungs- oder Jubelrituale geht.

12.06.2018 | Neurologie

Roboter, die aus Fehlern lernen

Das nächste Level ist erreicht: Gehirnaktivität lässt sich nicht mehr nur messen, ein angeschlossener Roboter kann sie nun auch interpretieren. Und der Roboter kann, dank negativem menschlichen Feedback, aus eigenem Fehlverhalten Schlüsse...

29.05.2018 | Psychotherapie

In Trance zur Abstinenz

Hypnose gilt noch immer als Hokuspokus, dabei haben Studien die Wirksamkeit für viele Indikationen belegt. In der Alkoholtherapie hilft die Trance sowohl beim Entzug als auch bei der Entwöhnung.

25.05.2018 | Endokrinologie und Reproduktionsmedizin

Wenn "es" einfach nicht klappt

Trotz Fortschritten der Reproduktionsmedizin kann nicht jeder Kinderwunsch erfüllt werden. Viele Paare erleben diese emotionale Belastung wie eine schwere körperliche Erkrankung oder einen Verlust eines nahen Angehörigen.

23.05.2018 | Neurologie

Lädiertes Nervengeflecht

Wenngleich sich neuropathischer Schmerz bei jedem Patienten anders äußert, ist er dennoch gleichermaßen belastend. Daher ist eine eindeutige Diagnose für eine adäquate Behandlung maßgeblich.

05.05.2018 | Neurologie

DFP: Medikamentöse Therapie demenzieller Erkrankungen

Die frühe Diagnostik und individualisierte Therapie von Demenzerkrankungen bieten die Chance auf Heilung bei sekundären Demenzen. Bei primären neurodegenerativen Formen bieten sie vor allem die Möglichkeit, den Verlauf zu verbessern.

02.05.2018 | Kinderpsychiatrie Jugendpsychiatrie Psychotherapie

„Wir begleiten trauernde Kinder in stürmischen Zeiten“

Die Eltern trennen sich oder ein Elternteil stirbt – in solchen Situationen bleiben die Kinder auf der Strecke, wenn die Großen zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Wir haben mit Marion Wallner vom Verein Rainbows gesprochen. Ihr...

02.05.2018 | Kinderpsychiatrie Jugendpsychiatrie Psychotherapie

„Verschleppte Trauer kann zur Depression führen“

Nicht nur ein Trauma kann bei Kindern zu Depressionen führen, auch die Trauer – etwa wegen eines verstorbenen Elternteils – kann in einer Depression resultieren. Trauerbegleiterin Claudia Klepeisz spricht über die nötige Unterstützung der...

02.05.2018 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie

PTSD und Depression: Zwei, die einander aufschaukeln

Treten posttraumatischen Belastungsstörungen und Depressionen gemeinsam auf, erschwert das die Situation für die Betroffenen. US-Amerikaner untersuchten diesen Umstand bei jungen Kindern.

24.04.2018 | Pflege | Ausgabe 18/2018

Die entschleunigte Station

Bei Menschen mit einer Demenz führt ein stationärer Krankenhausaufenthalt häufig zur Verschlechterung ihrer kognitiven Kompetenzen und zu weiteren Komplikationen. Die Evaluation einer offenen Special Care Unit zeigt hingegen gute Ergebnisse.

03.04.2018 | Neurologie

Ein Bild von einem Schlaf

Zwar kann heute jeder am Smartphone sein Schlafverhalten darstellen, aber die Ergebnisse sind noch dürftig. Auch die Auswertung großer Datenmengen kann die klassische Schlafmedizin nicht ersetzen.

03.04.2018 | Neurologie

Die Kehrseite des Glücks: Larven auf Entzug

Wenn man sich verliebt, schwebt man auf Wolke 7. Geht die Beziehung zu Ende, folgt Liebeskummer. Die Lernprozesse dahinter werden durch die Aktivierung derselben Dopamin-Neurone im Gehirn vermittelt.

29.03.2018 | Sexualmedizin

Sexualität: alles andere als simpel

Bei Sexualstörungen ist ein intensiviertes Gespräch ratsam, zumal das, was Patienten schildern, nicht immer die tatsächliche Ursache widerspiegelt. Daher sind gute Fragen wichtig, um dann die passende Therapie einleiten zu können. 

26.03.2018 | Neurotische und somatoforme Störungen

Demütigung im Job: der tägliche Spießrutenlauf

"Pest und Cholera gibt es nicht mehr, dafür immer häufiger Angst und Depressionen", sagt der Psychiater Reinhard Haller. Unter anderem beschäftigt sich der Arzt und Bestseller-Autor mit der "Macht der Kränkung".

12.03.2018 | Neurologie | Ausgabe 11/2018

Das Gehirn einsalzen

Ein hoher Salzkonsum gilt schon lange als ungesund. Nun zeigt ein Experiment: Bei Mäusen schlägt er sich nicht nur in Bluthochdruck, sondern auch in Denkschwierigkeiten nieder.

12.03.2018 | Neurologie | Ausgabe 11/2018

Mit der Musik kommen die Farben

Synästhetiker haben eine ungewöhnliche Form der Wahrnehmung: Sie können einen Sinneseindruck automatisch mit einem anderen verbinden, beispielsweise Musik hören mit dem Sehen von Farben. Eine neue Studie deutet auf genetische Ursachen hin.

12.03.2018 | Psychotherapie | Ausgabe 11/2018

Verfolgung im Netz: Stalking 2.0

Cybermobbing, Telefonterror über das Smartphone und Mitschüler quälen, um es mitzufilmen und zu verbreiten: Das Internet und die große Zahl an mobilen Geräten ist aus Sicht der forensischen Psychiatrie ein „game changer“. Das Verfolgen des...

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02.05.2018 | Kinderpsychiatrie Jugendpsychiatrie Psychotherapie

„Wir begleiten trauernde Kinder in stürmischen Zeiten“

Die Eltern trennen sich oder ein Elternteil stirbt – in solchen Situationen bleiben die Kinder auf der Strecke, wenn die Großen zu sehr mit sich selbst beschäftigt sind. Wir haben mit Marion Wallner vom Verein Rainbows gesprochen. Ihr...

02.05.2018 | Kinderpsychiatrie Jugendpsychiatrie Psychotherapie

„Verschleppte Trauer kann zur Depression führen“

Nicht nur ein Trauma kann bei Kindern zu Depressionen führen, auch die Trauer – etwa wegen eines verstorbenen Elternteils – kann in einer Depression resultieren. Trauerbegleiterin Claudia Klepeisz spricht über die nötige Unterstützung der...

02.05.2018 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie

PTSD und Depression: Zwei, die einander aufschaukeln

Treten posttraumatischen Belastungsstörungen und Depressionen gemeinsam auf, erschwert das die Situation für die Betroffenen. US-Amerikaner untersuchten diesen Umstand bei jungen Kindern.

24.04.2018 | Pflege | Ausgabe 18/2018

Die entschleunigte Station

Bei Menschen mit einer Demenz führt ein stationärer Krankenhausaufenthalt häufig zur Verschlechterung ihrer kognitiven Kompetenzen und zu weiteren Komplikationen. Die Evaluation einer offenen Special Care Unit zeigt hingegen gute Ergebnisse.

18.04.2018 | Fazialisparese | Neurologie | Ausgabe 3/2018

Periphere Fazialisparese

Eine häufige Erkrankung mit mehreren Differenzialdiagnosen

Die Ursachen der Fazialisparese sind vielfältig. Die häufigste Form ist die idiopathische Fazialisparese (Bell’s palsy), bei der pathogenetisch immunologische sowie virale Ursachen (Reaktivierung einer Herpes-simplex-Infektion) postuliert werden.

Autor:
Ass. Dr. Emrah Kacar

05.04.2018 | Karpaltunnelsyndrom | Neurologie | Ausgabe 3/2018

Brachialgie und Parästhesien der oberen Extremität

Das Karpaltunnelsyndrom (KTS) ist das häufigste Nervenengpasssyndrom. Die Brachialgie paraesthetica nocturna ist pathognomonisch für das KTS, wobei sich die Symptome oft nicht nur auf das sensible Versorgungsgebiet des N. medianus beschränken.

Autor:
Dr. Paula Grafenauer

12.04.2018 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie | Psychiatrie | Ausgabe 3/2018 Open Access

Quantitatives EEG und Neurofeedback bei Zwangserkrankung

Forschungsübersicht und Fallstudie

Fallbericht: Der Einsatz von qEEG-Maps im diagnostischen Prozess ermöglicht individualisierte Therapieempfehlungen und kann hilfreich bei therapierefraktären Patienten mit Zwangssymptomen sein. 

Autoren:
Diana Siedek, Margarete Kuderer, Ramona Hack, Prim. Univ.-Prof. PD Dr. Martin Aigner

13.04.2018 | Kindesmisshandlung | originalarbeit | Ausgabe 3/2018 Open Access

Parental Alienation (Syndrome)

Induzierte Eltern-Kind-Entfremdung, die nicht behandelt wird, kann zu traumatischen psycho-physischen Langzeitfolgen bei betroffenen Kindern führen. Dieser Tatsache wird in familiengerichtlichen Verfahren noch unzureichend Beachtung geschenkt.

Autor:
Dr. med. Wilfrid von Boch-Galhau

10.04.2018 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie | originalarbeit Open Access

Kulturelle Unterschiede bezüglich der depressiven Störung und Bindungsorientierung

Bindung ist ein kulturübergreifender, psychologischer Parameter, der durch Kindheitserfahrungen geformt wird. Obwohl das Bindungskonstrukt zur Stabilität neigt, können auch kulturelle Einflussfaktoren zu Veränderungen der Bindungsqualität führen. 

Autoren:
Elif Gündüz, Barbara H. Juen, Willi Geser, Ahmet Ayer, Eberhard A. Deisenhammer

01.04.2018 | Neurologie | aktuell | Ausgabe 2/2018

Beginnt Parkinson im Magen?

Weltweit leben rund 4,1 Millionen Menschen mit Parkinson - sie ist nach Alzheimer die zweithäufigste neurodegenerative Erkrankung. Wissenschaftler untersuchen nun die Hypothese, dass eine komplette Durchtrennung des Vagusnervs vor einer Manifestation schützen soll.

01.04.2018 | Morbus Parkinson | aktuell | Ausgabe 2/2018

Intensives Ausdauertraining bremst frühen Parkinson

Sport lohnt sich: Kommen Parkinsonkranke im frühen Stadium regelmäßig ins Schwitzen, bleiben ihre motorischen Fähigkeiten über mindestens ein halbes Jahr hinweg stabil, so eine Untersuchung.

01.04.2018 | ADHS | aktuell | Ausgabe 2/2018

Vitamin-D-Spiegel im Blick behalten!

Viele Kinder und Jugendliche mit ADHS haben einen niedrigeren Blutdruck und geringere Vitamin-D-Spiegel als Gleichaltrige. Dies könnte zu gestörten Signalwegen im vegetativen Nervensystem führen.

01.04.2018 | Morbus Alzheimer | aktuell | Ausgabe 2/2018

Alzheimer – wo stehen wir jetzt?

Mit zunehmend besserer Diagnostik, sind scharfe Abgrenzungen zwischen vaskulärer und Alzheimer-Demenz nicht mehr möglich. Je früher eine Erkrankung behandelt wird, desto länger bleibt die Selbstständigkeit erhalten.

03.04.2018 | Neurologie

Ein Bild von einem Schlaf

Zwar kann heute jeder am Smartphone sein Schlafverhalten darstellen, aber die Ergebnisse sind noch dürftig. Auch die Auswertung großer Datenmengen kann die klassische Schlafmedizin nicht ersetzen.

03.04.2018 | Neurologie

Die Kehrseite des Glücks: Larven auf Entzug

Wenn man sich verliebt, schwebt man auf Wolke 7. Geht die Beziehung zu Ende, folgt Liebeskummer. Die Lernprozesse dahinter werden durch die Aktivierung derselben Dopamin-Neurone im Gehirn vermittelt.

29.03.2018 | Sexualmedizin

Sexualität: alles andere als simpel

Bei Sexualstörungen ist ein intensiviertes Gespräch ratsam, zumal das, was Patienten schildern, nicht immer die tatsächliche Ursache widerspiegelt. Daher sind gute Fragen wichtig, um dann die passende Therapie einleiten zu können. 

26.03.2018 | Neurotische und somatoforme Störungen

Demütigung im Job: der tägliche Spießrutenlauf

"Pest und Cholera gibt es nicht mehr, dafür immer häufiger Angst und Depressionen", sagt der Psychiater Reinhard Haller. Unter anderem beschäftigt sich der Arzt und Bestseller-Autor mit der "Macht der Kränkung".

20.03.2018 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie | Psychiatrie | Ausgabe 4/2018 Open Access

Lithiumtherapie bei älteren Patienten mit bipolarer Erkrankung

Teil 2: Chronische Niereninsuffizienz

Lithiuminduzierte chronische aber potenziell reversible Nierenveränderungen sind eine Polyurie und eine renale reduzierte Konzentrationsfähigkeit. Dauert die Symptomatik mehr als 6 Jahre an, kann es zu einem irreversiblen NDI kommen.

Autoren:
Univ.-Prof. Dr. Armand Hausmann, Julia Dehning

16.03.2018 | Schizophrenie | Interview | Ausgabe 2/2018

Wie gefährlich sind Schizophrenie-Patienten?

Über die Darstellung und Stigmatisierung der Erkrankung Schizophrenie und die Gefahr, die Patienten für die Umwelt, aber auch für sich selbst sein können: Ein Gespräch mit Univ.-Prof. Dr. Hans Schanda, früherer ärztlicher Leiter der Justizanstalt Göllersdorf.

07.03.2018 | Psychiatrie Psychosomatik Psychotherapie | übersicht | Ausgabe 2/2018 Open Access

Flüchtlinge in Österreich psychiatrisch versorgen

Eine Stellungnahme zur psychosozialen Versorgung von Flüchtlingen

Für psychische Stabilität zu sorgen, nützt nicht nur erkrankten Flüchtlingen, sondern der Gesamtgesellschaft: eine Stellungnahme der ÖGPP und der Österreichischen Gesellschaft für Sozialpsychiatrie.

Autoren:
Dr. Carryn Danzinger, Dr. Matthäus Fellinger, Prim. Dr. Waltraud Fellinger-Vols, Chefarzt Prim. Dr. Georg Psota, Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, Dr. Alice Wimmer, Dr. Thomas Wochele-Thoma
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