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Inhalte aus Innere Medizin

Ältere Beiträge chronologisch absteigend

19.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 43/2020

Der lange Schatten von COVID-19

Die Wiederherstellung in der Reha ist nach einer schweren COVID-Erkrankung sinnvoll – aber auch für sogenannte „Long Haulers“, bei denen vermeintlich leichte Verläufe Spuren hinterlassen, ist sie anzuraten.

19.10.2020 | Prävention und Gesundheitsförderung | Ausgabe 43/2020

Krebsprävention durch Morgensport

Die Störung unserer zirkadianen Rhythmen ist eine Ursache für Krebsentstehung. Mit körperlicher Aktivität lässt sich dieses Risiko deutlich senken. Dieser positive Effekt könnte besonders für Sport am Morgen gelten.

14.10.2020 | Onkologie und Hämatologie | Übersichtsartikel | Onlineartikel

Österreichweite Brustgesundheitskampagne #watchyourboobs

Zum Auftakt des Brustkrebsmonats Oktober lud Roche zur Vorstellung der neuen Brustgesundheitsbewegung #watchyourboobs. Ziel der Bewegung ist es, Brustkrebs als Erkrankung zu enttabuisieren und gerade in Zeiten wie diesen, die Awareness für Brustkrebs-Vorsorge zu erhöhen.

14.10.2020 | Lungenembolie und akutes Cor pulmonale

DFP: Risikoadjustierte Algorithmen

Von 1.000 Österreichern erleiden ein bis zwei im Laufe ihres Lebens eine Lungenembolie. Neue europäische Leitlinien helfen bei der Diagnostik.
Fortbildung auch in der App verfügbar

14.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 42/2020

Hohes Risiko für Thrombosen bei COVID-19-Kranken

Patienten mit schwerem Verlauf erleiden in 18 bis 28 Prozent der Fälle eine Beinvenenthrombose oder eine Lungenembolie. Das fanden Forscher der MedUni Wien heraus.

14.10.2020 | Pädiatrie | Ausgabe 42/2020

COVID-19 kratzt an der Haut

In Bergamo fiel den Pädiatern auf, dass sie mit dem massiven COVID-19-Ausbruch deutlich mehr Kinder mit einer Kawasaki-ähnlichen Erkrankung behandeln mussten. Dr. Ulrich Neudorf, der an der Erstellung der deutschen Leitlinie zum Kawasaki Syndrom mitwirkte, erklärt warum.

14.10.2020 | Humangenetik | Ausgabe 42/2020

Bei Anruf Nobelpreis

Ungewöhnlich schnell haben Emmanuelle Charpentier und Jennifer Doudna den Chemie-Nobelpreis erhalten: für die Erforschung der Genschere CRISPR-Cas9. Wichtige Karrierejahre verbrachte die französische Forscherin an der Universität Wien.

14.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 42/2020

Antikörper gegen Blutarmut

Ein Team der Innsbrucker Klinik für Innere Medizin an der Medizin Uni Innsbruck hat einen innovativen Antikörper für die Therapie der chronischen Blutarmut bei Dialyse-Patienten mitentwickelt. 

14.10.2020 | Onkologie und Hämatologie | Übersichtsartikel | Onlineartikel

Traumberuf Kinderkrebsforscherin: „Dem Tumor immer einen Schritt voraus“

Dr. Sabine Taschner-Mandl will mit ihrer Forschung einen langfristigen Nutzen für krebskranke Kinder erzielen. Anlässlich des Childhood Cancer Awareness Month September erzählt die Leiterin der Gruppe Tumor Biology an der St. Anna Kinderkrebsforschung, wie sie ihr Ziel verfolgt und worauf es in der Wissenschaft wirklich ankommt. 

14.10.2020 | Onkologie und Hämatologie | Studiennews | Onlineartikel

Astrozytom-Prognose wird unter anderem von Alter und BMI beeinflusst

Eine Studie unter Beteiligung der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems und der Medizinischen Universität Wien findet Faktoren, die bei einem seltenen Hirntumor im Erwachsenenalter den postoperativen Krankheitsverlauf beeinflussen. Demnach haben das Alter und der Body-Mass-Index einen signifikanten Einfluss auf die weitere klinische Entwicklung von Patientinnen und Patienten mit einem adulten pilozytischen Astrozytom.

13.10.2020 | Intensivmedizin | Ausgabe 42/2020

Alles im Griff?

Die einen finden ihn mutig, die anderen sagen, er sei bloß ein Demagoge: Arzt und Bestsellerautor Günther Loewit prangert in seinem neuen Buch „Sehnsucht Unsterblichkeit“ ein ausuferndes Gesundheitssystem an.

13.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 42/2020

Spurensuche im Blut

Hepatitis C ist heute in vielen Fällen heilbar. Harvey J. Alter, Michael Houghton und Charles M. Rice haben den Weg dafür geebnet: Sie entdeckten das Virus hinter der Krankheit. Dafür erhielten sie den Nobelpreis für Medizin oder Physiologie.

13.10.2020 | Innere Medizin | Ausgabe 42/2020

Mild mit Aussicht auf Aufklärung

Kinder und Jugendliche mit chronischen Lungenerkrankungen standen zu Beginn der SARS-CoV-2-Pandemie im Fokus. Mangels epidemiologischer Daten und klinischer Erfahrung stand zu befürchten, dass Kinder mit respiratorischen Vorerkrankungen – wie im Erwachsenenalter – eine Risikogruppe für schwere Verläufe von COVID-19 darstellen. Dem ist nicht so, warum ist unklar.

12.10.2020 | Onkologie und Hämatologie | Übersichtsartikel | Onlineartikel

Hohes Risiko für Beinvenenthrombosen und Lungenembolien bei COVID-19

Während Patienten, die zwar stationär, aber nicht auf einer Intensivstation betreut werden müssen, ein Risiko von fünf bis elf Prozent haben, erleiden zwischen 18 und 28 Prozent der COVID-19-Patienten mit schwerem Verlauf eine Beinvenenthrombose oder Lungenembolie. Für diese rezent publizierte Übersichtsarbeit analysierten und begutachteten die Autoren insgesamt 5.951 Studien.

09.10.2020 | Onkologie und Hämatologie | Onlineartikel

Dr. Caroline Hutter kartographiert eine Kinderkrebsart

OÄ DDr. Caroline Hutter liebt es, knifflige Rätsel zu lösen. Eines davon ist die Langerhanszell-Histiozytose – eine Krankheit, über die man bis vor einigen Jahren noch so gut wie nichts wusste. Hutter leitet aber nicht nur die Gruppe Biologie der Langerhanszell-Histiozytose der St. Anna Kinderkrebsforschung, sondern sie ist auch leidenschaftliche Kinderärztin.

09.10.2020 | Gelenkschmerzen | Schmerz Open Access

Algorithmus des Vorgehens beim unklaren Gelenkschmerz

Gelenkschmerzen gehören zu den häufigsten Symptomen in der Medizin. Um Gelenkschmerzen diagnostisch einordnen zu können, ist eine Kategorisierung des Schmerzes in einen entzündlichen, nichtentzündlichen oder neuropathischen Schmerz hilfreich.

Autor:
Priv.-Doz. Dr. Josef Hermann

07.10.2020 | ESMO 2020 | Onlineartikel

LungART: Postoperative konformale RT ist nicht für alle NSCLC geeignet

Die erste europäische Studie zum Vergleich der modernen postoperativen konformalen Strahlentherapie (PORT) mit keiner PORT bei vollständig reseziertem NSCLC fand keinen signifikanten Unterschied im primären Endpunkt, dem 3-jährigen DFS.

07.10.2020 | ESMO 2020 | Onlineartikel

Schweizer Studie: Nur die Hälfte neu zugelassener Krebsmedikamente hat wesentlichen klinischen Nutzen

Eine Schweizer Studie, die am ESMO 2020 präsentiert wurde, hat gezeigt, dass etwa die Hälfte der kürzlich in der Schweiz zugelassenen Krebsmedikamente nicht mit einem offensichtlichen klinischen Nutzen verbunden ist. Allerdings weist die Studie gewisse Einschränkungen auf.

07.10.2020 | ESMO 2020 | Onlineartikel

Zugang zu Krebsmedikamenten in Europa sehr unterschiedlich

Bei den Gesundheitsausgaben gibt es in den einzelnen europäischen Staaten laut neuen, am ESMO präsentierten Studien enorme Unterschiede. Dies bedingt, dass sowohl die Zahl der durchgeführten klinischen Krebsstudien als auch der Zugang zu neuen und bereits zugelassenen Krebsmedikamenten in den einzelnen europäischen Staaten sehr ungleich verteilt ist.

07.10.2020 | ESMO 2020 | Onlineartikel

PROfound-Studie: Überlebensverlängerung durch Olaparib bei mCRPC mit BRCA-Mutation

Männer mit rezidiviertem metastasiertem kastrationsresistentem Prostatakarzinom (mCRPC) sowie einer Mutation in den Genen BRCA1, BRCA2 oder ATM überleben unter einer Behandlung mit Olaparib signifikant länger als unter der Therapie mit Prednison plus Enzalutamid oder plus Abirateron, wie die am ESMO präsentierten finalen Überlebensdaten der PROfound-Studie zeigten.

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08.09.2020 | Onkologie und Hämatologie | Übersichtsartikel | Onlineartikel

14. Krebsforschungslauf der MedUni Wien im Zeichen von „Distant Running“

Der 14. Krebsforschungslauf der MedUni Wien findet in Zeiten der Covid-19-Pandemie unter ganz besonderen Vorzeichen statt: Unter dem Motto „Die Laufstrecke ist überall“ wird der Lauf, der seit 2007 als gemeinsames Running-Event zur Förderung der Krebsforschung auf einem Rundkurs am Unicampus Altes AKH stattfindet, in diesem Jahr als „Distant Running“-Veranstaltung durchgeführt.

08.09.2020 | Onkologie und Hämatologie | Studiennews | Onlineartikel

Studie erhellt Zusammenhänge zwischen Haare färben und Krebsrisiko

Ein Forschungsteam um Prof. Dr. Eva Schernhammer, Leiterin der Abteilung für Epidemiologie der MedUni Wien, konnte in der spezifischen Datenauswertung einer amerikanischen Kohortenstudie von Krankenpflegerinnen zeigen, dass regelmäßiges Haarefärben keine nennenswerten Einflüsse auf die meisten Krebsarten hatte – mit einigen wenigen Ausnahmen.

07.09.2020 | Innere Medizin | Pharma News | Onlineartikel

Ceftazidim-Avibactam bei multiresistenten Keimen

Nosokomiale Infektionen mit multiresistenten gram-negativen Erregern stellen weltweit ein Problem dar. Die Kombination Ceftazidim-Avibactam weist eine hohe klinische Erfolgsrate auf.
PP-ZVA-AUT-0059/08.2020

Pfizer Corporation Austria GmbH

02.09.2020 | Innere Medizin | Originalien | Ausgabe 3/2020 Open Access

Amiodaron-induzierte Thyreopathien

Amiodaron ist ein Klasse III-Antiarrhythmikum mit einem breiten Spektrum von Wirkungen auf die Schilddrüse, wodurch sowohl eine Schilddrüsenunterfunktion als auch eine Schilddrüsenüberfunktion entstehen kann. Dies ist zum einen durch den sehr hohen Jodgehalt von Amiodaron und zum anderen durch das mögliche Auslösen einer destruktiven Thyreoiditis zu erklären.

Autoren:
PD DDr. Christian Trummer, PhD PD Dr. Verena Theiler-Schwetz, PhD Assoz. Prof. PD Dr. Stefan Pilz

01.09.2020 | Onkologie und Hämatologie | aktuell | Ausgabe 3/2020

Blutbasierter Biomarker soll Therapieerfolg bei Kopf-/Halstumoren anzeigen

Wissenschafter der Med-Uni Graz haben einen neuen HPV16-Tumor Marker identifziert, der mittels einfachem Bluttest ausgewertet werden kann. Dieser Marker könnte in Zukunft dazu dienen den Therapieerfolg bei HPV16-bedingten Erkrankungen zu messen und der Marker könnte im Rahmen der onkologischen Nachsorge eingesetzt werden.

30.08.2020 | Onkologie und Hämatologie | Pharma News | Onlineartikel

Encorafenib + Cetuximab: So funktioniert die Zweifachblockade bei BRAFV600E-mutiertem mCRC

Seit Juni 2020 ist die Zweifachblockade – bestehend aus dem BRAF-Inhibitor Encorafenib (BRAFTOVI®) und dem anti-EGFR-Antikörper Cetuximab – zur Therapie von erwachsenen Patienten mit BRAFV600E-mutiertem metastasiertem Kolorektalkarzinom (mCRC) nach systemischer Vortherapie zugelassen. Ab jetzt zeigt auch das Mode-of-Action-Video, wie die zielgerichtete, Chemotherapie-freie Behandlung wirkt.

Pierre Fabre

28.08.2020 | Hypothyreose | Originalien | Ausgabe 3/2020 Open Access

Hypothyreose: Guidelines, neue Erkenntnisse und klinische Praxis

Eine Hypothyreose findet sich bei ca. fünf Prozent der Bevölkerung, wobei man bei der primären Hypothyreose eine manifeste Hypothyreose mit erhöhtem Thyreoidea-stimulierendem Hormon (TSH) und reduziertem freiem Thyroxin (fT4) von einer latenten (subklinischen) Hypothyreose mit zwar erhöhtem TSH, aber im Normbereich gelegenem fT4 unterscheidet.

Autoren:
PhD Assoz. Prof. PD. Dr. Stefan Pilz, Verena Theiler-Schwetz, Oliver Malle, Eva Steinberger, PD. DDr. Christian Trummer

26.08.2020 | Onkologie und Hämatologie | Pharma News | Onlineartikel

Krankheitsstabilisierung bei hoher Tumorlast

Kasuistik. Bei einer 65-jährigen Patientin mit metastasiertem Mammakarzinom bewirkte die Therapie mit Abemaciclib und Anastrozol eine gute Krankheitskontrolle über ein Jahr bei guter Lebensqualität.
PP-AL-AT-0167 Juli 2020

Eli Lilly

21.08.2020 | Innere Medizin | Originalien Open Access

Copeptin – Stellenwert in der Diagnostik des Polyurie-Polydipsie-Syndroms

Das Polyurie-Polydipsie-Syndrom beinhaltet drei verschiedene Entitäten, den zentralen Diabetes insipidus, den nephrogenen Diabetes insipidus und die primäre Polydipsie. Eine zuverlässige Unterscheidung ist essenziell, da die jeweilige Therapie unterschiedlich ist und eine unkorrekte Behandlung zu potenziell gefährlichen Komplikationen führen kann. 

Autor:
Mirjam Christ-Crain

20.08.2020 | Onkologie und Hämatologie | Übersichtsartikel | Onlineartikel

Online-Kurs: Krebspatienten unterstützen – Was kann ich tun?

Eine Krebserkrankung betrifft nicht nur die erkrankte Person selbst, sondern auch das Umfeld – Familie, Freunde, Arbeitskollegen und Bekannte. Gerade Angehörige sind mit dieser Situation häufig überfordert bzw. unsicher. Die Frage ‚Wie kann ich am besten unterstützen?‘ ist allgegenwärtig. Aus diesem Grund entwickelte die Gesundheitsplattform selpers gemeinsam mit Mag. Claudia Altmann-Pospischek – selbst Betroffene – einen kostenlosen Online-Kurs unter dem Titel: „Krebspatienten unterstützen – Was kann ich tun?“

18.08.2020 | Innere Medizin | Gastroenterologie Open Access

Clostridium difficile auf der Intensivstation

Auf der Intensivstation ist die Clostridienenteritis mit einer Prävalenz von ein bis zwei Prozent der Patienten eine nicht seltene Erkrankung, die den Behandler vor besondere Herausforderungen stellt. Für Europa liegen nur wenige Daten vor; die Übertragbarkeit von Ergebnissen aus Studien mit anderen Patientenkollektiven ist teilweise problematisch.

Autoren:
Dr. Florian Prechter, Prof. Dr. Andreas Stallmach

17.08.2020 | Neurologie | Neurologie | Ausgabe 5/2020

Polypharmazieboard – ein praxisorientierter Umgang mit dem Thema Mehrfachmedikation

Die Etablierung von Leit- und Richtlinien, steigende Möglichkeiten in der Arzneimitteltherapie sowie die Alterung der Bevölkerung tragen dazu bei, dass das Thema Polypharmazie immer mehr an Bedeutung im klinischen Alltag einnimmt.  So tritt laut WHO-Definition der Zustand der Polypharmazie bereits bei der gleichzeitigen Einnahme von fünf Substanzen ein.

Autoren:
Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Kapeller, Dr. Natela Tkabladze

13.08.2020 | Gastroenterologie | Infektiologie Open Access

Molekulare Diagnostik der infektiösen Gastroenteritis

Die infektiöse Gastroenteritis gehört zu den häufigsten Erkrankungen überhaupt. Aufgrund des selbstlimitierenden Charakters der Erkrankung ist die Therapie in erster Linie symptomatisch und unabhängig vom auslösenden Pathogen. Eine Erregerdiagnostik ist nur sinnvoll, wenn deren Ergebnis erwartungsgemäß eine Änderung der Therapie nach sich zieht. 

Autoren:
Dr. Marion Muche, Univ.-Prof. Dr. Britta Siegmund, PD Dr. Hans-Jörg Epple

10.08.2020 | Onkologie und Hämatologie | Übersichtsartikel | Onlineartikel

Vollständige Tumorentfernung steigert Überlebenschance bei pädiatrischen Hochrisikotumoren

Bei der Hochrisikoform des Neuroblastoms, dem häufigsten Tumor im Säuglings- und Kindesalters, haben Forscher der St. Anna Kinderkrebsforschung und des St. Ann Kinderspitals in weltweiter Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern neue Erkenntnisse zur Erhöhung der Überlebensrate gewonnen. Die vollständige chirurgische Entfernung des Tumors in einem multimodalen Behandlungsansatz ist ein wichtiges Element um das Überleben eines kleinen Krebspatienten zu verbessern.

10.08.2020 | Onkologie und Hämatologie | Studiennews | Onlineartikel

Neue Therapieansätze für Osteosarkome

Osteosarkome (OS) zählen zu den häufigsten malignen Knochentumoren. Eine Studie der MedUni Wien unter Leitung des Genetikers Prof. Dr. Erwin Wagner konnte nun Krankheitsmechanismen des Osteosarkoms entschlüsseln und somit den Weg für potenzielle neue Diagnose- und Therapiestrategien zur Bekämpfung dieser Knochenerkrankung eröffnen. Die Studie wurde aktuell im Top-Journal Cell Research publiziert. 

10.08.2020 | Gastroenterologie | Hepatologie | Ausgabe 4/2020 Open Access

Die Darm-Leber-Achse bei nichtalkoholischer Fettlebererkrankung

Die nichtalkoholische Fettlebererkrankung (NAFLD) ist mit weiter steigender Inzidenz die weltweit häufigste Lebererkrankung. Während Adipositas der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung einer NAFLD ist, demonstrieren aktuelle Arbeiten, dass neben genetischen Faktoren und westlicher Diät die Darm-Leber-Achse und besonders die intestinale Mikrobiota eine Schlüsselrolle spielen. 

Autoren:
Dr. Dr. Kai Markus Schneider, Univ.-Prof. Dr. Christian Trautwein

07.08.2020 | Rheumatologie | tsDMARDs

Januskinase-Inhibitoren

State of the Art im klinischen Einsatz und Zukunftsperspektiven

Die Entwicklung von Januskinase-Inhibitoren (JAKi) als Blocker intrazellulärer Zielstrukturen hat zu einem Perspektivenwechsel in der Rheumatologie geführt und eine Renaissance von „small molecules“ eingeläutet. 

Autoren:
Prof. Dr. R. Alten, M. Mischkewitz, A.-L. Stefanski, T. Dörner

07.08.2020 | Riesenzellarteriitis | Aus der Praxis | Ausgabe 5/2020

Handischämie und erhöhter CRP-Wert einer 75-jährigen Patientin

Anhand der Kasuistik einer 75-jährigen Patientin mit Riesenzellarteriitis und komplikativem Verlauf werden die Komplexität der Diagnostik und Therapie sowie die Versorgungsdefizite dargestellt.

Autoren:
Dr. med. E. Decker, O. Basten, D. Librizzi, U. Müller-Ladner

07.08.2020 | Rheumatologie | Unerwünschte Wirkungen | Ausgabe 5/2020

Biosimilars und der Nocebo-Effekt

In Deutschland sind seit vielen Jahren Biosimilars zugelassen, seit wenigen Jahren auch in der Rheumatologie. Zwar haben die Biosimilars inzwischen in einigen Regionen schon erheblich Marktanteile erreicht, es gibt aber bei Patienten und Ärzten immer noch viele Zweifler, die einen Qualitätsverlust befürchten – auch, wenn es dafür keinen Anhalt gibt. Ein Teil dieses Problems ist durch den Nocebo-Effekt zu erklären.

Autoren:
J. Braun, S. Tsiami, B. Buehring, D. Kiefer, I. Andreica, X. Baraliakos, PD Dr. med. U. Kiltz

05.08.2020 | Onkologie und Hämatologie | Übersichtsartikel | Onlineartikel

Diagnose und Behandlung von Lungenkrebs müssen trotz Pandemie gewährleistet bleiben

Seit kurzem liegt die erste Auswertung einer internationalen Beobachtungsstudie vor, die weltweit die Auswirkungen einer Covid-19-Erkrankung auf LungenkrebspatientInnen untersucht. Diese ersten Daten sind eine wertvolle Basis für den Umgang mit Lungenkrebs während der Pandemie.

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