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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Lungenkrebs stellt weiterhin eine der größten gesundheitspolitischen Herausforderungen in Österreich dar. Trotz Fortschritten in der zielgerichteten Therapie und der Immuntherapie bleibt die Prognose ungünstig, da die Mehrheit der Betroffenen erst in einem fortgeschrittenen Krankheitsstadium diagnostiziert wird. Im Jahr 2023 wurden über 5.200 Neuerkrankungen registriert.
Die Augenheilkunde mit ihrem hohen Operationsvolumen erzeugt eine enorme Menge an Abfall. Die Primarärzt:innenkommission hat eine Umfrage durchgeführt, um die Arbeitsprozesse an unterschiedlichen Abteilungen hinsichtlich Nachhaltigkeit zu vergleichen und das Abfallaufkommen im Zuge der operativen Tätigkeit abzuschätzen.
In der Ordination anmelden, so wie man im Supermarkt bezahlt. Schon in ein paar Monaten wird es möglich sein, die E-Card aufs Smartphone zu legen. Dann wird es genügen, das Phone in die Nähe des E-Card-Lesegeräts zu halten. Die E-Card behält weiterhin ihre Gültigkeit.
Im Orthopädischen Spital Speising und im Herz-Jesu Krankenhaus soll die Bettenzahl um die Hälfte verringert werden. Was das für die Wartezeiten bedeutet? Eine drastische Verlängerung, warnt die Vinzenz Gruppe.
Im September 2025 wurde im Schloss Wilhelminenberg die nunmehr 10. Ausgabe der Herzschrittmacher-Curriculums der Österreichischen Kardiologischen Gesellschaft (ÖKG) veranstaltet – eine Erfolgsstory der kardiologischen Ausbildung.
Die heimischen Spitäler sind nicht krisensicher. Punkt. Das ist zusammengefasst das Ergebnis einer Expertinnen-Runde. Die aber auch aufzeigte, wie unser Land sich medizinisch auf Katastrophen vorbereiten müsste. Veranstalter: Die Ärztekammer-Kurie der angestellten Ärztinnen und Ärzte.
Seit 1. November 2025 wird die Herpes-Zoster-Impfung in Österreich für eine definierte Risikogruppe kostenfrei angeboten. Ein Meilenstein für das heimische Impfprogramm.
Regierungsspitzen, Vertreter von Ländern und Gemeinden legten am 10. Dezember fest, welche Änderungen im Gesundheitswesen in den nächsten Monaten besprochen werden sollen -, und zwar im Rahmen der von Bund und Ländern versprochenen „Reformpartnerschaft“. Das Bundeskanzleramt fasste die Beschlüsse zusammen.
Wir haben drei Experten befragt, wie es mit dem leidigen Thema der Patienten aus anderen Bundesländern oder Staaten in den heimischen Kliniken und Krankenhäusern weitergehen soll. Was ist jetzt zu tun?
Einwände der Österreichischen Ärztekammer (ÖÄK) führen offenbar dazu, dass die Diagnosecodierung erst mit 1. Juli 2026 scharf gestellt wird. Für die ersten sechs Monate des nächsten Jahres ist ein Pilotbetrieb vereinbart worden. Für die Ordinationen bedeutet das aber keine Auszeit: sie müssen Diagnosedaten ab 1. Jänner anfertigen und aufbewahren.
Bald tritt die Verpflichtung zur Diagnosecodierung in Kraft. Im Vorfeld haben wir mit zwei Experten gesprochen und Probleme und Möglichkeiten ausgelotet. Was funktioniert schon, was könnte besser laufen?
Die heimische Ärztekammer will die Basisausbildung beibehalten, aber nur noch auf freiwilliger Basis. Viele Stimmen fordern eine Neuausrichtung oder sogar eine Abschaffung der 9-monatigen Ausbildung. Wir haben Expert:innen dazu befragt.
Nach jahrelanger Verzögerung ist sie da: die ambulante Diagnosecodierung. Mit dem nun final freigegebenen E-Health-Codierservice startet Österreich in eine Ära der strukturierten, präzisen und weitgehend automatisierten Diagnosedokumentation.
„Wer waren die Ärztinnen und Ärzte, die 1938 aus Wien vertrieben wurden?“ – Das neue digitale Gedenkbuch der Gesellschaft der Ärzte in Wien macht ihre Namen wieder sichtbar.
Bessere Chancen auf einen Studienplatz im Tausch gegen die Verpflichtung, später als Kassenarzt zu arbeiten: Zu diesem Vorschlag der SPÖ gab es kritische Kommentare. Die Umsetzung könnte juristisch schwierig werden.
Dr. Sarah Temkin ist Regisseurin und Produzentin von 1001 Cuts. Als gynäkologische Onkologin mit über zwanzig Jahren Erfahrung am Operationstisch richtet sie den Blick auf die Rolle von Frauen in der Chirurgie. Ihr Film verbindet medizinische Expertise und gelebte Erfahrung mit einer visuellen Erzählung über Geschlecht, Macht und Wandel in der modernen Medizin.
Tag für Tag stoßen Österreichs Spitalsambulanzen an ihre Grenzen. Überlastet durch akute, aber oft nicht wirklich dringliche Fälle sitzen Patientinnen und Patienten stundenlang in den Wartezonen. Warum so viele Menschen als erste Anlaufstelle die Spitalambulanz aufsuchen und was eine Studie der Charité dazu verrät.
Dr. Johanna Krauter von der Universitätsklinik für Urologie der MedUni Wien fordert ein Umdenken in der Früherkennung des Prostatakarzinoms. Die Prävention funktioniere hier nicht, erklärt sie, denn es gebe keine Möglichkeit einer Prävention beim Prostatakarzinom.
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Großbritanniens Gesundheitssystem kämpft mit Personalmangel, regionalen Unterschieden und steigenden Kosten. Darunter leidet auch die zahnmedizinische Versorgung.
Geht es um Schutzimpfungen gegen Viruserkrankungen gehört Österreich im internationalen Vergleich zu den Schlusslichtern. Ein niederschwelliger Zugang zu Impfungen könnte das ändern.
Ab November sind die Impfungen gegen Herpes zoster und Pneumokokken Teil des kostenlosen öffentlichen Impfprogramms. Jetzt müssen die Gratis-Impfungen noch zu den Menschen kommen.
Bis Mitte 2026 soll ein österreichweiter Gesamtvertrag für die Ärztinnen und Ärzte vereinbart werden. Auf dem Weg dorthin haben sich ÖÄK-Chef Steinhart und ÖGK-Obmann Huss in Wien getroffen.
Straßenkampf. Wir haben drei Experten danach befragt, wie sie es mit der Helmpflicht für E-Bikes und E-Scooter halten. Ist diese wirklich sinnvoll, was bringt sie tatsächlich und was konkret spricht dafür oder auch dagegen?
Nach längerer Pause haben die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) und die Bundeskurie Niedergelassene Ärzte der Österreichischen Ärztekammer ihre Gespräche wieder aufgenommen. Ziel ist ein einheitlicher Gesamtvertrag für ganz Österreich, der sowohl den Leistungskatalog als auch die Honorierung regeln soll.
Wie gut ist Österreich auf künftige Pandemien vorbereitet? Kürzlich wurde der sogenannte „Pandemievertrag“ der WHO beschlossen. Hierzulande gilt seit 2023 der Pandemieplan für respiratorische Krankheiten.
Österreichs Jungärztinnen und -ärzte sind mit ihrer Ausbildung nach dem Studium im Großen und Ganzen zufrieden – mit zwei Ausnahmen. Das ist das Ergebnis einer großen Umfrage der Bundeskurie Angestellte Ärztinnen und Ärzte. Die Kurie ist...
Der Weg zum assistierten Suizid bleibt für Betroffene und Angehörige ein bürokratischer Marathon – trotz Lockerungen. Ärzte, Notare und Apotheker berichten von Hürden, die schwerkranken Menschen Zeit und Kraft rauben. Was hat sich in den vergangenen vier Jahren verbessert – und woran hapert es noch?
Die heimische Diabetes-Gesellschaft (ÖDG) wird mit Prof. Harald Sourij einen neuen Präsidenten bekommen. Im Interview erklärt er, was er sich von einer zweiten Versorgungsebene durch metabolische Expertinnen und Experten erhofft.
Großbritanniens Gesundheitssystem kämpft mit Personalmangel, regionalen Unterschieden und steigenden Kosten. Minister Streeting setzt auf Digitalisierung und Prävention – doch Experten zweifeln an der Finanzierbarkeit. Der politische Wille ist da, doch ebenso massiver Widerstand aus allen Richtungen.
Die Zukunft der Psychiatrie hängt von der Weiterentwicklung des Wissens über die Funktionsweise des Gehirns, von den Veränderungen in der Welt und von den Auswirkungen wichtiger sozioökonomischer Trends ab. Lesen Sie hier, was laut Expert:innen getan werden sollte, um psychische Gesundheitsprobleme zu reduzieren und die Zukunft der Psychiatrie zu verbessern.
Der neue Präsident der ÖKG hat genaue Vorstellungen. Die Gesellschaft soll auf allen Ebenen inklusiv sein, alle sollen sich eingeladen und wertgeschätzt fühlen. Dementsprechend lautet der Titel der nächsten Jahrestagung 2026 „Herzmedizin der Zukunft - gemeinsam gestalten“.
Wenn vor Gericht Aussage gegen Aussage steht und die Frage der Freiwilligkeit im Raum schwebt, kann die präzise Dokumentation von Verletzungen den entscheidenden Unterschied für die Opfer ausmachen. Genau das geschieht an der Untersuchungsstelle für Gewaltbetroffene – seit Jahresbeginn in Wien.
Österreich hat keinen Ärztemangel – Österreich hat ein mangelhaftes Gesundheitssystem. Das sagt der Präsident der Ärztekammer, Johannes Steinhart. Der Mediziner sprach mit der Ärzte Woche über strukturelle Fehlentwicklungen, wachsenden Versorgungsdruck und notwendige Reformen der Gesundheitsversorgung.
Den Wahlärzt:innen liegt eine Nutzungsvereinbarung zur E-Card-Anbindung vor. Die Ärztekammer erkennt in dem Angebot der Sozialversicherung eine „Irreführung nach dem Alles-oder-Nichts-Prinzip“.
Laut einem Bericht der Österreichischen Schmerzgesellschaft von 2020 leiden zwischen 1,5 und 1,8 Millionen Menschen in Österreich unter chronischen Schmerzen, Tendenz steigend. Die Behandlung langdauernder und starker chronischer Schmerzen findet überwiegend in Krankenhäusern mit eigens dafür eingerichteten Schmerzambulanzen statt. Diese sind nahezu ausschließlich unter anästhesiologischer Leitung.
Wie gesund fühlt sich Österreich im Jahr 2025? Der neue Austrian Health Report gibt Antworten – und sie fallen gemischt aus. Zwei Drittel der Menschen sagen zwar, es geht ihnen gut, doch das Vertrauen in das Gesundheitssystem sinkt spürbar. Lange Wartezeiten, Personalmangel und die Sorge, dass gute Versorgung zunehmend eine Geldfrage wird, drücken auf die Stimmung.
Wer ist heute noch ein Schwerarbeiter in der modernen Arbeitswelt. Kaum war von einer Anerkennung der Pflegekräfte in die Rede, traten weitere Gesundheitsberufe auf den Plan: Spitalsärzte und mobile Dienste etwa.
Psychische Erkrankungen machen einen großen Teil der globalen Krankheitslast aus und verursachen auch erhebliche wirtschaftliche Kosten. Trotz wirksamer Interventionen im Bereich der öffentlichen Gesundheit wird nur ein kleiner Teil der Betroffenen behandelt. Die World Psychiatric Association priorisiert nun eine verbesserte Implementierung von Maßnahmen.