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Viele Empfehlungen bei metabolischer Dysfunktion-assoziierter steatotischer Lebererkrankung (MASLD) beruhen auf Mythen. Ein Review räumt mit 13 weitverbreiteten Irrtümern auf und zeigt, was wirklich hilft, um die Leber zu entlasten und ein Fortschreiten zu verhindern.
Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes haben ein deutlich erhöhtes Risiko, später an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Präventive Maßnahmen können dieses Risiko erheblich senken – werden jedoch in der Praxis oft unzureichend umgesetzt.
Die atopische Dermatitis gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen und stellt auch in der hausärztlichen Versorgung eine regelmäßige Herausforderung dar. Der Beitrag gibt einen kompakten Überblick über aktuelle topische und systemische Behandlungsoptionen. Besonders moderne Systemtherapeutika eröffnen dabei neue Wege zu einer deutlich verbesserten Therapie.
Wie sich eine intensive multifaktorielle Therapie von Patienten mit Typ-2-Diabetes auf die Inzidenz und Progression der diabetischen Retinopathie auswirkt, hat eine Arbeitsgruppe um Takayoshi Sasako von der Abteilung für Diabetes und Stoffwechselkrankheiten der Universität Tokio untersucht.
Lichen sclerosus wird in der Praxis zu oft zu spät erkannt und daher unzureichend behandelt – nicht zuletzt aufgrund seines geringen Bekanntheitsgrads. Die neue S3-Leitlinie soll dabei unterstützen, die Erkrankung frühzeitig zu diagnostizieren, um Komplikationen wie anogenitale Karzinome oder Vernarbungen zu vermeiden.
Für Menschen mit Diabetes mellitus oder anderen chronischen Erkrankungen stellen Selbstmanagementkompetenzen eine essenzielle Voraussetzung dar, um die therapeutischen Maßnahmen eigenverantwortlich umzusetzen, die Krankheitsbewältigung zu fördern und die individuelle Lebensqualität langfristig aufrecht zu erhalten.
Dieses gemeinsame Konsensuspapier der Österreichischen Gesellschaften für Gastroenterologie und Hepatologie (ÖGGH), Diabetologie (ÖDG) und Adipositas (ÖAG) soll praktische Empfehlungen für das Management von Personen mit metabolisch dysfunktionsassoziierter Steatose der Leber (MASLD) geben, einschließlich jener mit kombinierter metabolischer Dysfunktion und alkoholassoziierter Steatose der Leber (MetALD).
Die heimische Diabetes-Gesellschaft (ÖDG) wird mit Prof. Harald Sourij einen neuen Präsidenten bekommen. Im Interview erklärt er, was er sich von einer zweiten Versorgungsebene durch metabolische Expertinnen und Experten erhofft.
Es ist bekannt, dass Mehrgewicht und Adipositas sowie Bewegungsmangel die Entstehung des Typ-2-Diabetes fördern können. In diesem Zusammenhang darf der Begriff „Diabetes Distress“ nicht unerwähnt bleiben. Dies kann u. a. das Überforderungserleben durch das tägliche Diabetes-Selbstmanagement, die Schwierigkeiten, die Therapie in den Alltag zu integrieren, oder das Risiko vor Folgeerkrankungen umfassen. Wie Balance gelingen kann.
Reproduktive Faktoren, wie Gestationsdiabetes, Bluthochdruck in der Schwangerschaft oder eine frühe Menopause, erhöhen das Risiko für spätere Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Als Risikomarker neu in den Fokus gerückt ist kürzlich das prämenstruelle Syndrom, mit aktuellen Daten aus Schweden.
Plötzlich 15 Kilo mehr auf der Waage, geschwollene Lider, aber das Herz ist gesund. Erst die Urinprobe bringt den Hinweis: Die Nieren schlagen Alarm. Ein Fallbeispiel über eine oft verkannte Krankheitsgruppe mit gravierenden Folgen.
Erhöhte Cholesterinwerte stellen einen Risikofaktor für Herz-Kreislauferkrankungen dar. Die „Cholesterin Allianz“ setzt auf Aufklärung und Sensibilisierung in der Bevölkerung.
Nur zwei Jahre nach Erscheinen der ersten Fassung veröffentlicht die Österreichische Adipositasgesellschaft bereits ein umfassendes Update des Konsensuspapiers „Übergewicht und Adipositas bei Erwachsenen: Allgemeine Behandlungsgrundsätze und konservatives Management“. Neue klinische Studien, ein vertieftes pathophysiologisches Verständnis sowie die Zulassung neuer hochwirksamer Medikamente haben die therapeutischen Möglichkeiten deutlich erweitert und verbessert.
Typ-1-Diabetes trifft meist Kinder und Jugendliche – oft plötzlich und mit schwerwiegenden Folgen. Noch immer erfolgt die Diagnose häufig erst im Rahmen einer gefährlichen Stoffwechselentgleisung. Doch es bahnt sich ein Paradigmenwechsel an: Die Früherkennung rückt in den Fokus der modernen Diabetologie.
Die Behandlung der Adipositas ist mit der Einführung der Inkretin-basierten Therapien in eine neue Ära eingetreten. Der Erfolg dieser Medikamentengruppe (Glucagon-like-Peptide-1[GLP-1]-Agonisten und Gastric-Inhibitory-Polypeptide[GIP]/GLP1-Agonisten) ist einerseits auf ihre Wirksamkeit und Verträglichkeit zurückzuführen, andererseits spiegelt er einen echten Bedarf in der Bevölkerung wider. Aus medizinischer Sicht werfen die großen Studien, die durchgeführt wurden, ein neues Licht auf die Krankheit.
Gezieltes Screening der Medikation im Sinne eines Patient-Centered Care verbessert die Lebensqualität und reduziert Arzneimittelinteraktionen. Ein diabetisches Fußulkus weist auf tiefergehende Probleme hin.
Xylit gilt als gesunde Alternative zu Zucker. Doch nun legt eine Studie offen: Der Birkenzucker kann gefährlich fürs Herz sein. Der Konsum des Zuckerersatzes soll mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Herzerkrankungen und Schlaganfälle verbunden sein.
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Die Gicht ist genetisch bedingt. Die Harnsäuresenkung sollte zielwert-orientiert erfolgen. Dabei sind Normbereiche keine Zielwerte. Komorbiditäten müssen im Blick behalten werden.
Viszerales Fett ist mehr als nur ein kosmetisches Problem – es heizt still Entzündungen und Krankheiten an. Doch Pflanzenpower, clever kombiniert, liefert offenbar mehr als nur Vitamine: Sie wirkt dem Bauchfett direkt entgegen.
Die technologischen Entwicklungen der letzten zwanzig Jahre stellen eine ideale Voraussetzung für die telemedizinische Behandlung dar. Gerade in der Diabetologie eignen sich sowohl die Auswertungen der Insulinpumpensysteme als auch die Glukosemessprotokolle hervorragend zur telemedizinischen Behandlung von Menschen mit Diabetes mellitus.
Diabetes kann viele Auswirkungen für Patienten haben: Auch auf Organe, die nicht spontan mit der Erkrankung assoziiert werden. Dieser Beitrag zeigt weniger beachtete Folgen von Diabetes auf.
Flankenschmerzen können zahlreiche Ursachen haben und betreffen unterschiedliche Fachgebiete. Eine sorgfältige Differenzialdiagnostik ist daher unerlässlich, um die richtige Ursache zu erkennen, gezielt zu behandeln und unnötige Maßnahmen zu vermeiden. Die Beschwerden können urologischen, gynäkologischen oder auch muskuloskelettalen Ursprungs sein – eine präzise Einordnung ist der Schlüssel zur erfolgreichen Therapie.
Typ-2-Diabetes ist die häufigste Ursache für chronische Nierenerkrankungen – rund 40 Prozent der Betroffenen entwickeln diese. Neue evidenzbasierte Therapieoptionen wie SGLT-2-Inhibitoren, GLP-1-Rezeptor-Agonisten und nicht-steroidale Mineralokortikoid-Antagonisten ergänzen die klassische nephroprotektive Behandlung. Entscheidend ist eine frühzeitige, individuelle und ganzheitliche Therapie.
Leider, wir werden immer dicker. Statistiken belegen, dass starkes Übergewicht sowie Adipositas noch in den 1980er-Jahren deutlich weniger präsent war als heute. Experten fordern eine Trendumkehr, nur wie?
Haben Sie Ihren Schlüssel schon mal im Kühlschrank gefunden? Vergesslichkeit gehört zum Alltag – doch wann steckt mehr dahinter? Gemeinsam mit Dr. Barbara Plagg, Wissenschaftlerin und Autorin von „Smart bis zum Sarg“, sprechen wir über Demenzprävention, Risikofaktoren und die besten Strategien für ein fittes Gehirn. Jetzt reinhören und erfahren, wie Sie Ihr Gedächtnis langfristig schützen können!
Wenn das Hirn nicht mehr auf den Körper hört, wird Essen zur Fehlentscheidung. Auf einem Endokrinologie-Kongress wird klar: Es geht um mehr als nur Kilos. Außerdem: Wie Hormone unser Verhalten lenken und warum Prävention nicht nur auf dem Teller beginnt.
Viele Menschen mittleren Alters kennen die Symptome: raspelnde Kniegeräusche, steife Gelenke am Morgen. Bei der Behandlung läuft einiges schief, denn Patienten haben den Eindruck, sich schonen zu müssen.
Der Darmkrebsmonat März rückt diese häufige Krebserkrankung einmal mehr in den Blickpunkt. Lange galten Ballaststoffe als das Nonplusultra in der Darmkrebsprävention und Entrecôtes eher als Mikrobiomkiller. Aktuelle Studien stellen jedoch einige andere Faktoren in den Vordergrund – etwa Milch und hochverarbeitete Lebensmittel.
Gezählte 335 Zeilen auf sieben dicht bedruckten Seiten – darin steht, was die Koalition in Sachen Gesundheit und Pflege in den nächsten Jahren tun will. Es sind Hunderte von Maßnahmen. Wir bringen hier eine kurze Auswahl der für Ärztinnen und Ärzte wichtigsten Vorhaben.
Prävention-- Xylit gilt als gesunde Alternative zu Zucker. Doch nun legt eine Studie offen: Der Birkenzucker kann gefährlich fürs Herz sein. Der Konsum des Zuckerersatzes soll mit einem deutlich erhöhten Risiko für schwere Herzerkrankungen und Schlaganfälle verbunden sein.
Typ-2-Diabetes (T2D) ist weltweit die häufigste Ursache für die Entstehung einer chronischen Nierenerkrankung (CKD), etwa 40 % der Patienten mit T2D entwickeln eine solche. Inzwischen haben sich die Optionen der Nephroprotektion deutlich erweitert.
Eine chronische Nierenerkrankung ist eine häufige Folge von Diabetes Typ 2 – oft bleibt das Problem aber lange unbemerkt. Neue Therapieoptionen können die Nieren schützen und das Risiko für Folgeerkrankungen senken. Früherkennung ist entscheidend.
Phase-III-Studiendaten belegen die Effektivität und Sicherheit von Liraglutid, das von der EMA bereits für Kinder und Jugendliche ab zwölf Jahren zugelassen ist. Doch Adipositas muss viel früher behandelt werden und Prävention bereits im Mutterleib beginnen. Ein wirksames Medikament ist wichtig, aber es müsste viel mehr getan werden.
Sport bringt dem Gesundheitssystem Einsparungen von mehr als einer halben Milliarde Euro. Darauf verweist die Organisation Sport Austria und wünscht sich mehr Bewegung, insbesondere bei Kindern und Jugendlichen.
Diabetes mellitus und Osteoporose sind beides chronische Erkrankungen. Erkrankungen, die mit zunehmendem Lebensalter eine steigende Prävalenz aufzeigen. Das Studium "Advanced Nursing Practice Diabetic Care" wird ab 28.01.2025 wieder an der FH-OÖ in Linz angeboten.
Sowohl Schizophrenie als auch Typ-1-Diabetes mellitus (T1D) sind als immunbezogene Erkrankungen bekannt. Forscher:innen haben systematisch Beobachtungsstudien überprüft, um die Beziehung zwischen Schizophrenie oder schizoaffektiver Störung und T1D zu untersuchen.
Gewichtsreduktion ist der Schlüssel: Für viele Menschen mit Typ-2-Diabetes ist sie ein zentraler Baustein der Therapie – und sie kann noch mehr. Studien zeigen eindrucksvoll, dass gezielter Gewichtsverlust nicht nur die Behandlung erleichtert, sondern auch die Entstehung von Typ-2-Diabetes verhindern kann.