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Inhalte aus Dermatologie

Ältere Beiträge chronologisch absteigend

02.07.2020 | Allgemeine Dermatologie | Ausgabe 27/2020

Auch die Psyche leidet mit

Sie sind sichtbare Überreste von Verletzungen. Sie stellen aber oft auch ein Problem in der Selbstwahrnehmung und für das psychische Wohlbefinden dar: Narben.

01.06.2020 | Pädiatrie | aktuell | Ausgabe 3/2020

Chronische spontane Urticaria im Kindesalter

Die chronische Urtikaria ist durch das Auftreten von juckenden Quaddeln oder Angioödemen für mehr als sechs Wochen gekennzeichnet. Dabei lassen sich die chronische spontane Urtikaria in etwa ein Drittel der Fälle und die chronisch induzierbare Urtikaria unterscheiden.

Autor:
Dr. Thomas Hawranek

15.06.2020 | Pilze

DFP: Pilzinfektionen

Invasive Mykosen tragen wesentlich zur Morbidität und Mortalität bei Menschen mit Immunsuppression bei. Betroffen sind vor allem Patienten nach allogener Stammzelltransplantation, Organtransplantation oder mit lang anhaltender Neutropenie.
Fortbildung auch in der App verfügbar

01.05.2020 | Akne | aktuell | Ausgabe 2/2020

Warnung an Aknepatienten: Folgt keinem Blogger!

Teenies mit hartnäckiger Akne sollten sich nicht von YouTube- und Instagram-Bloggern Hilfe für ihr Hautproblem erhoffen. In einer US-Studie waren die Ratschläge, die die Teilnehmer in sozialen Medien erhielten, alles andere als leitlinienkonform.

22.05.2020 | Onkologie und Hämatologie | Ausgabe 3-4/2020

Zielgerichtete Therapie

Patienten mit metastasiertem BRAF-mutiertem Melanom profitieren von einer zielgerichteten Therapie.

01.05.2020 | Acne inversa | aktuell | Ausgabe 2/2020

Hilft die antiandrogene Therapie bei Acne inversa?

Gängige Behandlungsmodalitäten bei Acne inversa umfassen vor allem die operative Entfernung der betroffenen Areale, die Lasertherapie und andere Interventionen. Fallstudien lassen vermuten, dass auch eine antiandrogene Therapie wirksam ist. Randomisiert kontrollierte Studien, die dies untermauern, fehlen aber bisher.

01.05.2020 | Dermatologie und Venerologie | aktuell | Ausgabe 2/2020

Atopisches Ekzem geht auf die Knochen

Wer an einem atopischen Ekzem leidet, hat offenbar ein deutlich höheres Risiko, einen Knochenbruch zu erleiden, als hautgesunde Menschen. Dabei scheint die Schwere der Hauterkrankung entscheidend für das Maß der Risikosteigerung zu sein. Am deutlichsten machte sich das bei Wirbelkörper-, Becken und Hüftfrakturen bemerkbar.

21.04.2020 | Pilze | Dermatophyten | Ausgabe 2/2020 Open Access

Mykologische Infektionen und deren Therapie

Die Tinea capitis ist die häufigste mykologische Infektion im Kindesalter, mit einem Gipfel der Prävalenz zwischen dem dritten und siebten Lebensjahr. Es gibt multiple Herangehensweisen an die Diagnostik der Tinea capitis. 

Autoren:
Katharina Sies, PD Dr. med. Martin Hartmann

22.04.2020 | Allgemeine Dermatologie | Ausgabe 17/2020

Bewegung hebt Selbstwert

Starker Haarausfall wirkt sich auf die Psyche aus. Mit körperlicher Aktivität können Betroffene Symptome von Depression, Ängstlichkeit und Stress offenbar besser kontrollieren.

01.03.2020 | Nasenkorrektur | aktuell | Ausgabe 1/2020

Dem Selfie-Ideal nahe kommen

Einst suchten Menschen den kosmetischen Chirurgen in der Hoffnung auf, ihr reales Aussehen zu verbessern. Inzwischen aber geht es vielen um ihre virtuelle Schönheit. Denn auf dem Selfie erscheint die Nasenspitze um 7 Prozent und die Nasenbasis um 30 Prozent vergrößert.

09.03.2020 | Dermatologische Therapieverfahren | Ausgabe 11/2020

„Erfolgreich therapierbar“

Biologika sollten erst dann verschrieben werden, wenn hinsichtlich konventioneller Systemtherapien Kontraindikationen oder Unverträglichkeiten bestehen oder diese nicht zum gewünschten Behandlungserfolg geführt haben. Ein Gespräch mit Prof. Dr. Tanew.

01.03.2020 | Dermatologie und Venerologie | aktuell | Ausgabe 1/2020

Fast jede zweite Verordnung mit Fotosensibilität assoziiert

Knapp jedes zweite verordnete Medikament kann Hautreaktionen aufgrund von Lichtempfindlichkeit provozieren. Ein österreichisch-deutsches Forscherteam hat untersucht, welche Substanzen das Risiko besonders stark erhöhen.

05.02.2020 | Dermatologie und Venerologie | Tätowierungen | Ausgabe 1/2020 Open Access

Hautmodifikation

Körperkult mit toxischen Langzeitfolgen

Aufgrund ihrer variablen Wirkung, aber auch Wechselwirkungen, auf den Körper repräsentieren Hautmodifikationen, insbesondere Tätowierungen, ein kontroverses und komplexes Gesundheitsthema. Der vorliegende Artikel beleuchtet Teilaspekte der möglichen toxischen Wirkung.

Autoren:
Dr. L. Kronberger, Univ. Prof. Mag. Dr. F. Überall

01.11.2019 | Melanom | aktuell | Ausgabe 4/2019

Wie genau ist die computergestützte Melanomdiagnostik?

In einer Metaanalyse befassten sich Vincent Dick und sein Team der Dermatologic Imaging Forschungsgruppe der Medizinischen Universität in Wien mit der Messgenauigkeit von computergestützten Diagnoseverfahren des malignen Melanoms.

27.11.2019 | Dermatologische Therapieverfahren | Ausgabe 48/2019

Im Kampf gegen die Hautdellen ein Stückchen weiter

Neben Cremes, Stoßwellen und Radiofrequenz sind mittlerweile neue Verfahren zur Cellulitereduktion verfügbar. Studien zeigen erste positive Ergebnisse zu Polydioxanon-Fäden, Fillern und der verbesserten Subzision. Dennoch ist die Studienlage dürftig.

01.11.2019 | Dermatologie und Venerologie | aktuell | Ausgabe 6/2019

Maligne und rheumatische Erkrankungen – zwei Pole eines fehlgesteuerten Immunsystems

Die Immuntherapie mit Checkpoint-Inhibitoren gilt als großer Fortschritt in der Onkologie. Nicht erst die darunter beobachteten rheumatologischen Symptome im Sinne von immune-related adverse events (irAEs), werfen Fragen zu den Grundlagen der Fehlsteuerung bei beiden Krankheitsentitäten auf.

01.11.2019 | Melanom | aktuell | Ausgabe 4/2019

Melanom: eosinophiles kationisches Protein als Prognosemarker?

Um die Prognose bei Melanompatienten im Stadium IV einzuschätzen, hilft es offenbar einen Blick auf die Serumkonzentration des eosinophilen kationischen Proteins zu werfen. Ein hoher Serumspiegel hat sich dabei, anders als vermutet, als ungünstig herausgestellt. 

29.10.2019 | Gynäkologie und Geburtshilfe | Der rätselhafte Fall | Ausgabe 4/2019

Der rätselhafte Fall

Eine Hypersensitivität auf endogenes Progesteron kann zu vielfältigen, zyklisch rezidivierenden Hautveränderungen führen. Die klinischen Manifestationen können von Urtikaria, Angioödemen, Erythema multiforme und Ekzemen bis hin zur Anaphylaxie reichen.

Autoren:
Mathias Lehmann, Prof. Dr. med. Arthur Helbling

27.11.2019 | Urtikaria und Angioödem | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 1/2020

Hereditäres Angioödem

Unter dem Begriff hereditäres Angioödem wird eine heterogene Gruppe von Erkrankungen zusammengefasst, die sich in ihrem Phänotyp ähneln bei unterschiedlichen Genotypen. Spezifische klinische Zeichen geben Hinweise auf ein hereditäres Angioödem in Abgrenzung zum histaminergen Angioödem.

Autoren:
Dr. Emel Aygören-Pürsün, Univ.-Prof. Dr. Konrad Bork

18.10.2019 | HIV und AIDS | Arzneimitteltherapie | Ausgabe 2/2020

Moderne HIV-Therapie

Die Infektion mit dem „human immunodeficiency virus“ (HIV) ist heute eine chronische Erkrankung, die unter einer adäquaten antiretroviralen Therapie (ART) eine gute Prognose aufweist. Alle Patienten mit HIV-Infektion sollten deshalb unabhängig von Symptomatik oder Immunstatus behandelt werden.

Autoren:
C. Lehmann, J. Malin, I. Suárez, G. Fätkenheuer

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30.09.2019 | Melanom | Ausgabe 40/2019

„B-Zellen sind notwendig, damit T-Zellen den Tumor finden“

In einer kürzlich veröffentlichten Studie zeigten Forscher, dass B-Zellen bei der Immuntherapie gegen Melanome eine wichtige Rolle spielen. Der Experte Dr. Johannes Griss sieht Potenzial für die Nutzung in der Klinik.

23.09.2019 | Dermatologische Therapieverfahren | Ausgabe 39/2019

Schmerzvoll, aber es wirkt

Die nicht-invasive Behandlung ist eine vergleichsweise schonende und unkomplizierte Option zur Therapie von aktinischen Keratosen, oberflächlichen Basalzellkarzinomen oder Morbus Bowen und eine Alternative zu operativen Eingriffen. 

01.09.2019 | Dermatologie und Venerologie | Interview | Ausgabe 3/2019

Milbentabletten wirken – aber nicht am Nachtkästchen

Die Hausstaubmilbenallergie ist weit verbreitet. Doz. Dr. Felix Wantke, Facharzt für Pneumologie und Leiter des Floridsdorfer Allergiezentrums, erklärt auf welche Symptome Ärzte achten sollten und welche Therapie-Optionen mittlerweile zur Verfügung stehen.

06.09.2019 | Neurodermitis | Atopische Dermatitis | Ausgabe 4/2019

Therapie der atopischen Dermatitis

Zahlreiche Biologika in der Pipeline

Anti-IL-22-Antikörper, Januskinase-Inhibitoren und H4-Rezeptor-Blocker könnten in Zukunft das Therapiearsenal gegen schwere Neurodermitisformen erweitern.

Autor:
Prof. Dr. Thomas Werfel

01.09.2019 | Akne | aktuell | Ausgabe 3/2019

Bei Akne und Neurodermitis ist die Haut falsch besiedelt

Immer deutlicher zeigt sich bei Hautkrankheiten wie Akne und atopischer Dermatitis, wie wichtig es ist, das Mikrobiom in die Therapie einzubeziehen.

01.09.2019 | Psoriasis | Interview | Ausgabe 3/2019

„Auch alte Patienten haben ein Recht auf adäquate Therapie“

Univ.-Prof. Dr. Franz Trautinger, Vorstand der Abteilung für Haut- und Geschlechtskrankheiten am Universitätsklinikum St. Pölten, erklärt im Gespräch Besonderheiten bei der Behandlung älterer Patienten mit Psoriasis.

01.09.2019 | Psoriasis | aktuell | Ausgabe 3/2019

Alternative Behandlungsmöglichkeiten der Psoriasis

Betroffene, die unzufrieden mit der medikamentösen Therapie sind, versuchen ihre entzündliche Hauterkrankung mit alternativen Methoden in den Griff zu bekommen oder diese ergänzend einzusetzen. Welche davon Erfolg versprechen, haben Wissenschaftler untersucht, indem sie die Literatur von fast 60 Jahren sichteten.

25.07.2019 | Seltene Erkrankungen | Seltene Erkrankungen | Ausgabe 3/2019

Seltene Erkrankungen an der Haut erkennen

Die korrekte Interpretation von Hauterscheinungen kann die Diagnose zahlreicher seltener systemischer Erkrankungen erleichtern. Solchen Manifestationen können sowohl Autoimmunerkrankungen als auch Stoffwechselerkrankungen zugrunde liegen.

Autoren:
Dr. Bruno Gualtieri, Prof. Dr. Michael Hertl

06.06.2019 | Pathologie | Ausgabe 24/2019

Invasive Mikroskopie

Biotechnologen, Physiker und Mediziner haben eine technische Lösung für mikroskopische Aufnahmen im lebenden Organismus entwickelt. Ein winziges Multiphotonen-Mikroskop, das endoskopisch eingesetzt werden kann, regt körpereigene Moleküle zum Leuchten an.

27.05.2019 | Viren | Ausgabe 22/2019

Upgrade für die Keimabwehr

Forschern ist es gelungen Nanopartikel so zu entwickeln, dass sie von Langerhans-Zellen der menschlichen Haut aufgenommen werden. Diese koordinieren die Immunantwort und alarmieren den Körper, wenn Erreger oder Tumore im Organismus auftreten.

23.05.2019 | Dermatologie und Venerologie | Pharma News | Onlineartikel

Von quälend bis entstellend

Für Betroffene ist die Urtikaria häufig mit einer hohen physischen und psychischen Belastung verbunden. Die Pathophysiologie ist zwar noch nicht restlos geklärt, doch neue Therapiemaßnahmen erlauben oftmals eine rasche und vollständige Symptomfreiheit oder zumindest die Linderung der quälenden Symptomatik.

Novartis Pharma GmbH

21.05.2019 | Psoriasis | Fallbericht | Ausgabe 2/2019

Pektanginöse Beschwerden bei athletischem Patienten mit Psoriasis vulgaris

Ein 47-jähriger Patient stellte sich mit pektanginösen Beschwerden in der Chest Pain Unit vor. Aufgrund einer Psoriasis und Psoriasisarthritis erhielt er seit 4 Jahren eine systemische Therapie.

Autoren:
S. Braumann, W. K. Peitsch, R. Pfister, Prof. Dr. G. Michels

20.05.2019 | Dermatologische Diagnostik | Ausgabe 21/2019

Mehr Sonnenschutz im Beruf

Seit 2015 wird der helle Hautkrebs, zumindest in Deutschland, als Berufskrankheit anerkannt. Menschen, die lange im Freien arbeiten und intensiver Sonnenstrahlung ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko an Hautkrebs zu erkranken.

29.04.2019 | Spezielle Dermatologie | Ausgabe 18/2019

Die Deck-Farbe Lila

Die korrekte Interpretation von Hauterscheinungen kann die Diagnose zahlreicher seltener systemischer Erkrankungen erleichtern. Solchen Manifestationen können sowohl Autoimmun- als auch Stoffwechselleiden zugrunde liegen.

25.04.2019 | Allgemeine Dermatologie | Ausgabe 17/2019

Eindruck, auch auf’s Gemüt

Ernährung, Veranlagung und hormonelle Veränderungen führen meist in der Pubertät zu einem unangenehm veränderten Erscheinungsbild der Haut. Etwa 80 Prozent der Jugendlichen sind davon betroffen. Damit Narben nicht langfristig beeinträchtigen, gibt es verschiedene Möglichkeiten.

25.04.2019 | Effloreszenzen | Aus der Praxis | Ausgabe 2/2019

Von Hauteffloreszenzen zum pulmorenalen Syndrom

Eine überraschende Ursache für eine systemische Vaskulitis

Es erfolgte konsiliarisch die nephrologische Vorstellung eines 72-Jährigen mit teils blutiger Diarrhö, hämorrhagischen Hautläsionen und progredienten Beinödemen. Anamnestisch waren ein lokal infiltrierendes Prostatakarzinom, eine arterielle Hypertonie und ein insulinpflichtiger Diabetes mellitus Typ 2 bekannt.

Autoren:
Dr. J. Schiefer, Prof. Dr. H.-J. Gröne, Prof. Dr. T. Tüting, Dr. C. Chatzikyrkou, Prof. Dr. P. R. Mertens

26.03.2019 | Dermatologie und Venerologie | Fallbericht | Ausgabe 1/2019

Pilzinfektionen auf der Sportmatte

Wir berichten über den Fall eines 19-jährigen Mannes mit rezidivierenden, kreisförmigen und groblamellär geschuppten Hautveränderungen. Anamnestisch war der Patient in seiner Freizeit als Ringer tätig. Nach zunächst frustraner antibiotischer …

Autoren:
Dr. H. Gärtner, C. S. L. Müller, S. L. Becker, A. Bozzato

04.03.2019 | Spezielle Dermatologie | Ausgabe 10/2019

Salz auf ihrer Haut

Salz beeinflusst offenbar allergische Immunreaktionen. Eine Forscherin zeigt anhand von Zellkulturen, dass Salz Th2-Zellen entstehen lässt. Diese Immunzellen sind bei bestimmten allergischen Erkrankungen aktiv.

13.12.2018 | Wundbehandlung | Ausgabe 50-52/2018

Alte Haut vernarbt schöner

Jung zu sein hat nicht ausschließlich Vorteile, wie das Phänomen Wundheilung zeigt. Bei jungen Menschen heilt die Haut zwar schneller, dies ist aber mit einer erhöhten Narbenbildung und einer größeren Narbenproduktion assoziiert.

06.12.2018 | Verbrennung | Ausgabe 50-52/2018

Heilung ohne Narben

Können sich Wunden schließen, ohne dass Narben auf der Haut zurückbleiben? Dieser Frage geht Dr. Yuval Rinkevich nach. Die Antwort: Wir werden es bald erfahren. Denn: Rinkecivh kennt vier Arten von Fibroblasten, die dafür sorgen, wie stark eine Wunde vernarbt.

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