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Findet Dokumente, in denen beide Begriffe in beliebiger Reihenfolge innerhalb von maximal n Worten zueinander stehen. Empfehlung: Wählen Sie zwischen 15 und 30 als maximale Wortanzahl (z.B. NEAR(hybrid, antrieb, 20)).
Findet Dokumente, in denen der Begriff in Wortvarianten vorkommt, wobei diese VOR, HINTER oder VOR und HINTER dem Suchbegriff anschließen können (z.B., leichtbau*, *leichtbau, *leichtbau*).
Das komplexe regionale Schmerzsyndrom („complex regional pain syndrome“, CRPS) trägt nicht zufällig das Adjektiv komplex in seinem Namen. Vieles zur Krankheitsentstehung und zum Krankheitsverlauf ist noch nicht vollständig verstanden. Auch hinsichtlich der Therapieoptionen ist die Evidenz zum Teil dünn, oft symptomorientiert oder rein analgetisch.
Das Hautkrebsscreening ist eine etablierte Maßnahme der Sekundärprävention, deren Nutzen maßgeblich von der Selektion des Patientenkollektivs abhängt. Während ein flächendeckendes Screening der Allgemeinbevölkerung nur begrenzte Evidenz für eine Mortalitätsreduktion bietet, profitieren insbesondere definierte Hochrisikogruppen von intensivierter Früherkennung.
Die OGH-Judikatur aus dem März 2025 zur MR-Diagnostik hat weitreichende Folgen für Ärztinnen und Ärzte, deren Zuweisungspraxis, die Versorgungsorganisation und Patientensicherheit. Unzumutbare Wartezeiten können nun einen Anspruch auf Kostenerstattung für Wahlleistungen begründen.
Die Behandlung von Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung ist ein zentraler Bestandteil der Primärversorgung. Am Beginn steht zunächst die Bestimmung des Schweregrads, aus der sich die geeignete Therapie ableitet. Im Folgenden ein Update.
Bleibt das schwere Asthma trotz optimierter Therapie weiter unkontrolliert, ist der Einsatz eines Biologikums indiziert. Hier stehen inzwischen eine Reihe von Substanzen zur Verfügung. Doch welches Präparat ist für welchen Patienten am geeignetsten?
Erhöhte LDL-C-Werte wirken auf das Gefäßsystem wie eine tickende Zeitbombe – insbesondere bei Menschen mit genetischer Disposition. Daher empfehlen Experten, bereits bei Kindern mit positiver Familienanamnese die Lipidwerte systematisch zu erfassen und therapeutisch gegenzusteuern.
Epidemiologische Daten sind essenziell für die Prävention und Kontrolle der Verbreitung sexuell übertragbarer Infektionen (STIs). Sie sind diagnostisch relevant für den Vorhersagewert von Symptomen sowie für die Überwachung der Resistenzentwicklung. Wie steht es hierzulande um die Datenlage zu den relevantesten STIs?
Das Gesundheitssystem zählt zu den besten weltweit, doch steigende Kosten, der demografische Wandel und volle Arztpraxen belasten es. Warum Prävention und Eigenverantwortung nicht nur Modewörter sind.
Ein Schilddrüsenknoten im Ultraschall, die Frage nach dem Herzinfarktrisiko, ein steifer Nacken – scheinbar alltägliche Beratungsanlässe, die allerdings schnell zur Überdiagnostik und -therapie führen können. Drei neue S3-Leitlinien weisen Hausärztinnen und Hausärzten den richtigen Weg.
Höchste Transparenz über Risiken und den Umgang mit Vorfällen, ein gesteigertes Sicherheitsmanagement und begleitende psychologische Betreuung sollen Ärzt:innen bei Auslandseinsätzen in Kriegsgebieten bestmöglich schützen.
Österreich leistet sich eines der teuersten Gesundheitssysteme Europas – und doch wird es für viele Patienten immer schwieriger, zur richtigen Zeit die richtige Versorgung zu bekommen.
Patient:innen mit hämatologischen Neoplasien haben ein deutlich erhöhtes Risiko für infektiöse Komplikationen – viele davon wären durch Impfungen vermeidbar. Beim Deutschen Krebskongress (DKK) 2026 betonten Onkolog:innen daher die Bedeutung eines umfassenden Impfschutzes.
Die Effektivität von Checkpoint-Inhibitoren wird unter anderem durch das Mikrobiom und Komedikationen beeinflusst. Wie Ballaststoffe wirken und welche Medikamente man nicht zusammen mit der Immuntherapie geben sollte.
Die Medizin steht vor einem Paradigmenwechsel: von der reaktiven Behandlung zur präventiven Optimierung. Für die gynäkologische Praxis eröffnet dies eine neue Dimension: die Möglichkeit, Patientinnen nicht nur dann zu betreuen, wenn sie krank sind, sondern sie aktiv dabei zu begleiten, gesund zu bleiben.
Eine 75-jährige Patientin stellt sich mit seit Jahren chronischen, zunehmenden Schmerzen des linken Hüftgelenks vor. Die Beschwerden träten überwiegend als Anlaufschmerz und unter Belastung auf. Für Gehstrecken über 500 m verwende sie inzwischen einen Gehstock.
In vier nordischen Ländern ist die Anwendung topischer Retinoide bei Frauen im gebärfähigen Alter in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. Gleichzeitig zeigte sich in der Kohortenstudie kein erhöhtes Risiko für schwere angeborene Fehlbildungen bei Kindern mit pränataler Exposition.
Ein unregelmäßiger Schlaf- und Essensrhythmus wirkt sich negativ auf Gesundheit und Wohlbefinden aus. Besonders das klinische Umfeld begünstigt durch lange Tag- und Nachtdienste, ständigen Zeitdruck, wechselnde Arbeitszeiten und fehlende Pausen ungünstige Ernährungsmuster und Schlafgewohnheiten.
Australien machte den Anfang. Seit Dezember 2025 müssen die großen US-amerikanischen Social-Media-Plattformen Jugendlichen unter 16 Jahren den Zugang sperren. Begründet wird dies mit dem Schutz vor psychischen Schäden, vor Cybermobbing und...
Die International Menopause Society (IMS) hat auf Basis einer umfassenden systematischen Literaturrecherche aktuelle Empfehlungen und Key Messages zur Gesundheit von Frauen in der Lebensmitte und zur Menopause erarbeitet.
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Ernährung ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Krebstherapie. Doch unkritisch gehypte "Krebsdiäten" seinen keine gute Idee. Das wird in einer neuen S3-Leitlinie betont, die sich mit dem Thema beschäftigt. Und ein neues eigenständiges Kapitel umfasst Ernährungsempfehlungen bei chirurgischen Tumortherapien.
Inwieweit beeinflusst die Diagnose einer familiären Hypercholesterinämie die lipidsenkende Therapie und damit auch die LDL-Cholesterinwerte? Erste Hinweise darauf liefert eine Studie unter US-Veteranen.
Eine intensive Senkung des Blutdrucks könnte für viele Menschen mit Hypertonie Vorteile bringen. Wird der systolische Blutdruck konsequent unter 130 oder sogar auf 120 mmHg gesenkt, lässt sich das Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen um ein Viertel reduzieren — und das bei vertretbaren Nebenwirkungen.
Ältere Patient:innen leiden häufig unter Schwindel. Auslöser sind nicht selten internistischer oder kardiovaskulärer Natur – sei es in Form bereits bekannter Grunderkrankungen oder neu aufgetretener, bislang nicht diagnostizierter Erkrankungen. Im Mittelpunkt steht dabei, die Ursachen aufzuspüren und dauerhaft zu beseitigen.
Bei der Veranstaltung „Focus Hepatogastroenterologie“ vor wenigen Wochen stand die Qualität der Darmkrebsvorsorge im Mittelpunkt. Prof. Dr. Monika Ferlitsch erläuterte, welche Kriterien Mortalität und Versorgung nachhaltig beeinflussen.
2026 sind sie wieder da: Die Abnehmtipps, die „in 14 Tagen endlich schlank werden“- Versprechen, und die Brennessel-Löwenzahn-Artischockenpillen, die den Stoffwechsel so richtig ankurbeln. Was stattdessen wirklich hilft, lesen Sie hier.
Menschen mit Krebs wünschen sich, dass ihre Hausärztinnen und Hausärzte die Tumorerkrankung aktiv begleiten, zeigen Befragungen. Wichtig sind vielen Patienten auch evidenzbasierte Informationen zu komplementär- und alternativmedizinischen Angeboten.
Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind die häufigste Todesursache bei Frauen. In Österreich sterben jährlich rund 16.000 Frauen an Herzinfarkt, Herzinsuffizienz oder Schlaganfall. Dennoch wird das kardiovaskuläre Risiko von Frauen weiterhin unterschätzt. Genau hier setzt #GoRedAustria an: als nationale Initiative zur Stärkung der Herzgesundheit von Frauen.
Das Thema Impfen sorgt seit jeher für viel Diskussion in Gesell- und Kollegenschaft. Im August 2025 wurde von der ESC ein Consensus Statement herausgegeben, das Impfungen klar als Präventionsmaßnahme sowohl vor Infektionen als auch vor schweren kardiovaskulären Komplikationen insbesondere in der Hochrisikopopulation herausstreicht.
Eine Meinungsumfrage von Spectra zeigt: Das Wissen über Krebsvorsorge ist in der hiesigen Bevölkerung vorhanden – doch ohne niederschwellige Früherkennungsangebote bleibt das Potenzial ungenutzt.
Schmerzen bei Krebserkrankungen haben unterschiedliche Ursachen: Sie können durch den Tumor selbst, durch dessen Folgen oder durch die Therapie entstehen.
Jahrelang hatte sich ein Mädchen mit zunehmend schweren Bauchschmerzen herumgequält. Ein Ärzteteam bewertete das klinische Bild und die Familienanamnese – Migräne bei der Mutter – neu.
Wiederholte Kopfschmerzen in der Nacht können unter anderem auf primäre schlafgebundene Kopfschmerzen hinweisen. Sie sind selten und betreffen Frauen häufiger als Männer.
Verheimlichung ist die Nahrung des Tabus. Offene Kommunikation ermöglicht einen schamfreien Umgang mit sexuell übertragbaren Erkrankungen. „Die Patienten sind erleichtert, wenn der Arzt das anspricht“, sagt Dr. Horst Schalk im zweiten Teil des Interviews.
Die Hidradenitis suppurativa (HS) ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung mit rezidivierenden Abszessen, Fistelgängen und narbigen Veränderungen in typischen intertriginösen Arealen.
Die Krebshilfe und die Österreichische Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (OeGHO) präsentierten zum Weltkrebstag (4. Februar) den Österreichischen Krebsreport 2025 und betonen Herausforderungen und notwendige Strategien bei der Früherkennung und Versorgung älterer Krebsbetroffener.
Reicht es, Frauen nur zwei- bis dreimal im Leben auf humane Papillomviren zu testen? Eine norwegische Studie kommt zu dem Schluss: Ja – sofern die Frauen zwischen dem 12. und 24. Lebensjahr gegen HPV geimpft wurden.