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Erschienen in: Wiener klinisches Magazin 2/2021

02.03.2021 | Infektiologie

Antiinfektive Therapie

Therapiestrategien bei Sepsis und septischem Schock

verfasst von: PD Dr. Frank Hanses

Erschienen in: Wiener klinisches Magazin | Ausgabe 2/2021

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Zusammenfassung

Sepsis und septischer Schock sind weiter mit einer hohen Mortalität und Morbidität verbunden. Ein entscheidender Faktor für die Verbesserung des Outcomes ist die schnelle Einleitung einer wirksamen Antibiotikatherapie. Das frühe Erkennen einer Sepsis innerhalb der ersten Stunde stellt dabei eine der größten Herausforderungen dar. Zu einer wirksamen empirischen Therapie gehören gezielt ausgewählte Breitspektrumantibiotika, in speziellen Situationen auch Kombinationstherapien bzw. Antimykotika. Deeskalationsstrategien zur Verschmälerung bzw. Verkürzung der Therapie sind sicher und können Nebenwirkungen begrenzen.
Literatur
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Zurück zum Zitat Pfister H‑W et al (2015) S2k-Leitlinie Ambulant erworbene bakterielle (eitrige) Meningoenzephalitis im Erwachsenenalter. In: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg) Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie ( www.​dgn.​org/​leitlinien (abgerufen am 23.07.2020)) Pfister H‑W et al (2015) S2k-Leitlinie Ambulant erworbene bakterielle (eitrige) Meningoenzephalitis im Erwachsenenalter. In: Deutsche Gesellschaft für Neurologie (Hrsg) Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie ( www.​dgn.​org/​leitlinien (abgerufen am 23.07.2020))
35.
Metadaten
Titel
Antiinfektive Therapie
Therapiestrategien bei Sepsis und septischem Schock
verfasst von
PD Dr. Frank Hanses
Publikationsdatum
02.03.2021
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Wiener klinisches Magazin / Ausgabe 2/2021
Print ISSN: 1869-1757
Elektronische ISSN: 1613-7817
DOI
https://doi.org/10.1007/s00740-021-00387-z