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Anna und das Pferd – eine Falldarstellung

  • 01.08.2014
  • Bindung und Psychotherapie
Erschienen in:

Zusammenfassung

Nonverbal-prozedurale Interventionen (Topel, Nonverbale Interaktionen im therapeutischen Prozess: Selbst- und interaktive Regulierung mit aggressiven Kindern und Jugendlichen. Feedback-Studie zur Qualitätssicherung in der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Unveröffentlichte Dissertation, Universität Ulm, 2004) sowie wechselseitiges, bidirektionales „embodiment“ (Leuzinger-Bohleber und Pfeifer, In: Embodiment, Vandenhoek & Ruprecht, Göttingen, 39–74, 2013) in der psychoanalytischen Behandlung einer elf Jahre alten Patientin mit anhaltendem Einnässen werden anhand einer Modellszene (Lichtenberg et al., Das Selbst und seine motivationalen Systeme, Brandes & Apsel, Frankfurt a. M., 2000) dargestellt. Die wiederherstellende Bindungsarbeit geschah in einer Mutter-Kind-Therapie, basierend auf der psychoanalytischen Selbstpsychologie (Kohut, The restoration of the self, International Universities Press, Madison, 1977), Erkenntnissen der empirischen Säuglingsforschung (Psychoanal Study Child 6:7–46, 2005), Mentalisierung (Allen und Fonagy, Handbook of mentalization-based treatment, Wiley, Chichester, 2006; Fonagy, http://www.youtube.com, 2013; Holmes, Sichere Bindung und psychodynamische Therapie, Klett Cotta, Stuttgart, 2012; Verheugt-Pleiter et al., In: Mentalizing in child therapy. Karnac, London, 2008) sowie tiergestützter Psychotherapie (Topel und Lachmann, Selbstpsychologie 38:406–423, 2009).
Titel
Anna und das Pferd – eine Falldarstellung
Verfasst von
Eva-Maria Topel
Publikationsdatum
01.08.2014
Verlag
Springer Vienna
Erschienen in
Psychotherapie Forum / Ausgabe 2/2014
Print ISSN: 0943-1950
Elektronische ISSN: 1613-7604
DOI
https://doi.org/10.1007/s00729-014-0013-4
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