Zum Inhalt

Laborüberdiagnostik und iatrogene Anämie

Bausteine eines erfolgreichen Patient-Blood-Management-Konzepts

  • 16.07.2018
  • Anämien
  • Anästhesie & Intensivmedizin
Erschienen in:

Zusammenfassung

Etwa 50–90 % aller Patienten im Krankenhaus entwickeln eine Anämie. Obwohl die zugrunde liegenden Ursachen zumeist komplex sind, wird insbesondere der Einfluss medizinischer Blutentnahmen im Rahmen der Behandlung unterschätzt. Die hierdurch erzeugte oder zumindest unterhaltene Anämie kann größtenteils durch ein Maßnahmenbündel aus korrekt indizierter Blutentnahmefrequenz, der Verwendung minimierter Blutentnahmeröhrchen sowie der Optimierung des Blutverwurfs entscheidend reduziert werden. Diese Techniken stellen weitere Bausteine eines erfolgreichen Patient-Blood-Management-Konzepts dar.
Titel
Laborüberdiagnostik und iatrogene Anämie
Bausteine eines erfolgreichen Patient-Blood-Management-Konzepts
Verfasst von
Dr. Holger Neb
cand. med. Leonie Judd
Dr. Gudrun Hintereder
Prof. Dr. Kai Zacharowski
Prof. Dr. Patrick Meybohm
Publikationsdatum
16.07.2018
Verlag
Springer Vienna
Schlagwort
Anämien
Erschienen in
Wiener klinisches Magazin / Ausgabe 5/2018
Print ISSN: 1869-1757
Elektronische ISSN: 1613-7817
DOI
https://doi.org/10.1007/s00740-018-0237-y
Dieser Inhalt ist nur sichtbar, wenn du eingeloggt bist und die entsprechende Berechtigung hast.
Bildnachweise
Blutabnahme Blutproben/© nenovbrothers / Fotolia