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16.07.2018 | Anämien | Anästhesie & Intensivmedizin

Laborüberdiagnostik und iatrogene Anämie

Bausteine eines erfolgreichen Patient-Blood-Management-Konzepts

Zeitschrift:
Wiener klinisches Magazin
Autoren:
Dr. Holger Neb, cand. med. Leonie Judd, Dr. Gudrun Hintereder, Prof. Dr. Kai Zacharowski, Prof. Dr. Patrick Meybohm

Zusammenfassung

Etwa 50–90 % aller Patienten im Krankenhaus entwickeln eine Anämie. Obwohl die zugrunde liegenden Ursachen zumeist komplex sind, wird insbesondere der Einfluss medizinischer Blutentnahmen im Rahmen der Behandlung unterschätzt. Die hierdurch erzeugte oder zumindest unterhaltene Anämie kann größtenteils durch ein Maßnahmenbündel aus korrekt indizierter Blutentnahmefrequenz, der Verwendung minimierter Blutentnahmeröhrchen sowie der Optimierung des Blutverwurfs entscheidend reduziert werden. Diese Techniken stellen weitere Bausteine eines erfolgreichen Patient-Blood-Management-Konzepts dar.

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