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Ärzte Woche

17.08.2020 | Allgemeinmedizin | Ausgabe 29-34/2020

Druck, Druck, ganz viel Druck

Autor:
Heidemarie Abrahamian

Stress wirkt sich auf das Endokrinum aus. Auf lange Sicht dürfte eine starke und dauerhafte emotionale Stressbelastung bei der Entstehung von bestimmten Krankheiten eine Rolle spielen. Mit einer entsprechend hohen Stressresilienz kann so einer Entwicklung entgegengewirkt werden. Diese kann etwa durch ein gutes soziales Umfeld gestärkt werden.

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