Der unerwartete Suizid
Psychodynamische Überlegungen zu den Vorgängen und dem Umgang mit Suizidhandlungen
- 05.12.2017
- Akute depressive Episode
- Psychiatrie
- Verfasst von
-
Univ.-Prof. Dr. Elmar Etzersdorfer
Korrespondierender Autor Univ.-Prof. Dr. Elmar Etzersdorfer
- Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Furtbachkrankenhaus, 70178, Stuttgart, Deutschland
- Erschienen in
- psychopraxis. neuropraxis | Ausgabe 1/2018
Zusammenfassung
Gerade bei Suizidhandlungen sind einerseits Fragen von Schuld schnell in der Diskussion. Andererseits ist nicht jede Suizidhandlung vorab erkennbar und auch nicht jede zu verhüten. Die Erfahrung zeigt, dass es auch sehr rasch sich entwickelnde, womöglich impulsiv einschießende suizidale Entwicklungen gibt, die einen starken Handlungsdruck bewirken können. Wir sprechen hier von Suiziden, die auch im institutionellen Setting das Umfeld überraschen, die mehr Fragen aufwerfen, als wir beantworten können: Wie können wir damit umgehen? Lassen sie sich verhüten? Welche Schlüsse können wir daraus ziehen? Im vorliegenden Beitrag werden einige der damit verbundenen Fragen erläutert und der damit verbundene Umgang im stationären psychiatrisch-psychotherapeutischen Bereich.
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- Titel
-
Der unerwartete Suizid
Psychodynamische Überlegungen zu den Vorgängen und dem Umgang mit Suizidhandlungen - Verfasst von
-
Univ.-Prof. Dr. Elmar Etzersdorfer
- Publikationsdatum
- 05.12.2017
- Verlag
- Springer Vienna
- Erschienen in
-
psychopraxis. neuropraxis / Ausgabe 1/2018
Print ISSN: 2197-9707
Elektronische ISSN: 2197-9715 - DOI
- https://doi.org/10.1007/s00739-017-0440-4
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