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18.03.2020 | Psychiatrie | Ausgabe 2/2020

psychopraxis. neuropraxis 2/2020

Adult-Onset-Primary-Tics

Eine neuropsychiatrische Herausforderung

Zeitschrift:
psychopraxis. neuropraxis > Ausgabe 2/2020
Autoren:
Dr. Saba Harrach, Mag. Iris Göttlich
Wichtige Hinweise

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Tics sind kurze, nicht zweckgebundene, meist stereotype Muskelkontraktionen, die zu motorischen oder vokalen Äußerungen führen. Sie treten vorwiegend stereotyp und periodisch auf und werden meistens bei Kindern beschrieben. Adulte Tics sind zumeist sekundärer Genese.
Problematisch sind assoziierte psychopathologische Auffälligkeiten, die vor allem im adulten Setting zu einer Fehldiagnose führen können. Gleichzeitig führen Tics häufig im Umfeld zu Irritationen, die in massive psychosoziale Belastungsmomente innerhalb der Familie resultieren können. Ein multidisziplinärer Zugang erscheint daher bei der Behandlung von Tics im adulten Setting sinnvoll.

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