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28.01.2020 | originalarbeit | Ausgabe 9-10/2020 Open Access

Wiener Medizinische Wochenschrift 9-10/2020

Adolf Lorenz und Tomáš Garrigue Masaryk – eine außergewöhnliche Begegnung

Zeitschrift:
Wiener Medizinische Wochenschrift > Ausgabe 9-10/2020
Autoren:
Univ. Prof. Dr. med. Gerold Holzer, Dr. phil. Helena Kokešová
Wichtige Hinweise
Die gesamte Korrespondenz findet sich im Masaryk-Institut und Archiv der Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik (MUA), Abteilung Archiv des Instituts von T.G. Masaryk, Bestand T.G. Masaryk, Karton 700, Signatur KOR-II‑7 und Karton 701, Signatur KOR-II-15.

Hinweis des Verlags

Der Verlag bleibt in Hinblick auf geografische Zuordnungen und Gebietsbezeichnungen in veröffentlichten Karten und Institutsadressen neutral.

Zusammenfassung

Adolf Lorenz, der Begründer der Orthopädie in Österreich und Vater des späteren Nobelpreisträgers Konrad Lorenz, und der Gründer und erste Präsident der tschechoslowakischen Republik, Tomáš G. Masaryk, standen in Kontakt miteinander. In den siebziger und achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts studierten beide an der Universität Wien: der um vier Jahre ältere Masaryk Philosophie und Lorenz Medizin. Die ersten Treffen fanden im Seziersaal des Anatomischen Institutes statt. Ihnen beiden gelangen (wissenschaftliche) Karrieren und sie wurden prominente Persönlichkeiten. Fast 40 Jahre nach der ersten zufälligen Begegnung erinnerte sich Lorenz an seinen ehemaligen Schüler, inzwischen Präsident der tschechoslowakischen Republik, und nahm mit ihm Briefkontakt auf. Die im Masaryk-Institut in Prag aufbewahrte Korrespondenz soll hier vorgestellt werden.

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