
In der Zeit vom 2. bis zum 6. Juli 2012 fand die zweite „International Postgraduate Summerschool in Dentistry“ an der Zahnklinik der Medizinischen Universität Graz statt.
Ambulante Injektions- und Inhalationsnarkosen sind vor allem in den USA weit verbreitet. Im deutschsprachigen Raum gewinnt der Einsatz von Lachgas an Popularität.
Kraniomandibuläre Dysfunktionen: Wenn die initiale Behandlung wirkt,
lässt sich laut Experten meist auch ein langzeitstabiles Ergebnis
erzielen.
Die Symptome bei Funktionsstörungen des Kausystems (CMD
kraniomandibuläre Dysfunktionen) sind vielfältig und gehen häufig
über den Bereich des Kopfes hinaus.
Jüngste Erkenntnisse zeigen, dass eine schnelle Vaskularisierung bei der Guided-Bone-Regeneration (GBR, gesteuerte Knochenregeneration) die Knochenbildung in vielerlei Hinsicht unterstützt.
Laut einer Studie hält kein Zimmer normalen Standards stand.
Die TV-Fernbedienung sowie der Ausschaltknopf der Nachttischlampen
gehören zu den Stellen in Hotelzimmern, an denen sich Keime am
leichtesten einnisten.
Mithilfe eines WWF-Ratgebers kann der Natur zuliebe nachhaltig Fisch
konsumiert werden.
Welche Sushi-Kreationen mit gutem Gewissen gegessen werden können
und welche heimischen Fischarten sich als meeresschonende Alternative
für die japanischen Fischhäppchen eignen, beantwortet der erste
WWF-Sushi-Ratgeber, der kürzlich veröffentlicht wurde.
Die zunehmende Digitalisierung und die neuen, komplexen Möglichkeiten
in der restaurativen Zahnmedizin steigern die Anforderungen an
Zahnarzt und Zahntechniker, Neuentwicklungen bewerten zu können, um
wissensbasiert die beste Behandlungsoption für den jeweiligen
Patientenfall zu eruieren
Aufgrund des wachsenden Wunsches der Patienten nach biokompatiblem
und ästhetisch ansprechendem Zahnersatz gibt es in der Zahnmedizin
einen Trend hin zu metallfreien Restaurationen.
Eine 53-jährige Patientin stellte sich vor mit der Bitte um zahnfarbene Restauration der Zähne 15 und 16. Die klinische Untersuchung ergab, dass die beiden Zähne mit ausgedehnten, insuffizienten Füllungen versorgt waren (siehe Abb.
Eine 38-jährige Patientin stellte sich vor mit der Bitte um Zahnsanierung der Zähne 46 und 47, die mit ausgedehnten, insuffizienten Füllungen versorgt waren (Abb.
Eine 52-jährige Patientin stellte sich mit der Bitte um Erneuerung einer mehr als 20 Jahre alten Brückenversorgung in Regio 44–46 vor. Die klinische Untersuchung ergab keine parodontalen Auffälligkeiten.
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