
Zahnärztliche Werkstoffe sind in der Mundhöhle einer Vielzahl von Belastungssituationen ausgesetzt. Neben bakteriellen, chemischen und thermischen Einflüssen spielen mechanische Faktoren eine entscheidende Rolle.
Frühkindliche Karies: Zu den häufigsten Risikofaktoren zählen
Stillen, Armut und mangelnde Bildung.
Beim Frühjahrssymposium der Österreichischen Gesellschaft für
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (ÖGZMK) in Loipersdorf wurden von
Dr.
Wie ein fossiler Zahn die Stillgewohnheiten der Neandertaler verrät.
Erstaunlich, welche Informationen Forscher aus uralten Fossilien
gewinnen können.
Ein vier Jahre altes Kind präsentierte sich mit einer schmerzlosen,
derben Umfangsvermehrung der Zunge.
Nach der Erstvorstellung beim niedergelassenen Kinderarzt war
innerhalb weniger Tage die Überweisung in die Kinderklinik des
Universitätsklinikums des Saarlandes zur stationären Aufnahme und
weiteren diagnostischen Abklärung erfolgt.
Nadelstichverletzungen: unterschätzt und zu selten gemeldet.
Davor ist kein Chirurg gefeit: Verletzungen mit Nadel oder Skalpell
ereignen sich in Europa jedes Jahr fast eine Million Mal.
Wird nicht akkurat behandelt, können Ersatzresorption, Eruptionshemmung und Tilting der Nachbarzähne auftreten. Mehrere Therapieoptionen stehen offen.
Entfernung der 3. Molaren: Dr. Rudolf Hauptner referierte über einen
der gängigsten Eingriffe in der zahnärztlichen Chirurgie.
Im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung am 10.
Die digitale Technik erlaubt ein Nachscannen von Teilarealen.
So ist es zum Beispiel möglich, einen Bereich der
Präparationsgrenze, der auf dem Scan nicht fehlerfrei dargestellt
ist, aus dem gescannten Bild zu entfernen und erneut zu erfassen.
„Zeit, dass sich das ändert!“ fordert eine Informationskampagne
der Österreichischen Zahnärztekammer.
Unter dem Motto „Ende der ZahnSteinZeit“ starten Österreichs
Zahnärzte bei ihren Patienten eine Informationskampagne mit Plakaten
und Foldern in den Ordinationen zur Bewusstseinsbildung in Richtung
moderne Zahnmedizin.
Wann Radiotherapie den Kiefer schwächt.
Trotz modernster Techniken sind Kieferprobleme heute noch
gravierende Nebeneffekte einer Radiotherapie. Jeder sechste Patient,
der wegen eines Oralkarzinoms bestrahlt wird, ist betroffen.
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