05/2013
Springer Medizin zeichnet Dr. Martina Brandner, MedUni Graz, für die
beste Jahrgangsarbeit innerhalb der Fachzeitschrift aus.
Den Preis erhielt in diesem Jahr Dr. Martina Brandner von der
Universitäts-Augenklinik der Medizinischen Universität Graz für
ihre Veröffentlichung _Amblyopietherapie – Empfehlungen des
Consilium Strabologicum Austriacum in Zusammenarbeit mit Orthoptik
Austria_.
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05/2013
Transkatheter-Aortenklappenimplantation: Die Daten des Deutschen
GARY-Registers zeigen, dass TAVI eine effektive Therapieoption für
inoperable Patienten mit Aortenstenose ist.
Patienten mit Aortenstenose und mit hohem Risiko können mit der
kathetergestützten Aortenklappenimplantation (TAVI) mindestens mit
gleichem Erfolg wie mit einer konventionellen, offenen Operation mit
Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine behandelt werden.
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05/2013
Töchterle arbeitet an Humanforschungsgesetz.
Im Wissenschaftsministerium wird seit einigen Monaten an einem
Humanforschungsgesetz gearbeitet. Durch die nun bekannt gewordenen
Fortschritte bei der Klonierung menschlicher Zellen zur Gewinnung von
Stammzellen für den therapeutischen Einsatz sieht sich
Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (V) bestärkt in dieser
Arbeit.
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05/2013
Forscher an der Oregon Health 153: 1).
Diese Prozedur ist bei menschlichen Eizellen besonders schwierig.
Schließlich gelang das Experiment, indem der Zellzyklus während des
Kerntransfers in eine bestimmte Phase gebracht wurde.
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05/2013
Pflegefonds wird bis Ende 2016 verlängert und erhält mehr Mittel.
Die Regierung schlägt dem Nationalrat eine Änderung des
Pflegefondsgesetzes vor ( 2323 d.B.). Damit soll der im Jahr 2011
eingerichtete Pflegefonds um zwei weitere Jahre bis Ende 2016
verlängert werden.
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05/2013
Psychische Erkrankungen bei jugendlichen Leistungssportlern.
Psychische Erkrankungen bei prominenten Spitzensportlern sorgten in
der Vergangenheit dafür, dieser Schattenseite des Leistungssports
mehr Aufmerksamkeit zu widmen.
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05/2013
Informationsoffensive gegen Behandlungsdefizite und mangelnde
Therapietreue.
Nur ein Teil der Patienten mit Herzinsuffizienz nimmt die optimalen
Medikamenten-Kombinationen bzw. die optimalen Dosierungen laut
internationalen Behandlungsleitlinien ein, wie aktuelle Daten aus dem
Österreichischen Herzinsuffizienz-Register belegen.
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