05/2012
Entwicklung kognitiver Defizite kalkulieren.
Boxer und andere professionelle Kampfsportler erleiden in ihren
Kämpfen immer wieder Schädeltraumata. Wie man aus früheren Arbeiten
weiß, hängt das Ausmaß der Schädigung des Gehirns und
resultierender kognitiver Defizite dabei wesentlich von der Länge und
Intensität der Kämpfe ab.
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05/2012
Alleine die Aussicht auf eine effektive Schmerzreduktion bewirkt
eine messbare Schmerzabnahme bei abdominellen Schmerzen. Dies konnte
die Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Sigrid Elsenbruch aus dem Institut
für Medizinische Psychologie & Verhaltensimmunbiologie am
Universitätsklinikum Essen in einer experimentellen Studie zeigen.
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05/2012
Ein hoher Wert des "guten" HDL-Cholesterins vermindert laut einer
neuen Studie nicht notwendigerweise das Risiko für Herz- und
Gefäßkrankheiten. Ein höherer Wert des sogenannten High Density
Lipoproteins (HDL) reduziere nicht automatisch das Risiko für
Herzinfarkte, hieß es in der im Wissenschaftsmagazin "The Lancet"
veröffentlichten Studie.
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05/2012
Menschen, die an vielbefahrenen Straßen wohnen, haben
möglicherweise ein erhöhtes Diabetesrisiko. Das ist das Ergebnis
mehrerer Studien, die beim Diabeteskongress 2012 in Stuttgart
vorgestellt wurden. Darin heißt es, dass auch Umweltfaktoren wie
Luftverschmutzung und Belastung mit Pestiziden eine Typ-2-Diabetes
eventuell auslösen könnten.
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05/2012
Das Biotech-Unternehmen Human Genome Sciences will mit einem
sogenannten Weißen Ritter die feindliche Übernahme durch den
britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) abwenden. Wie das in
Rockville im US-Bundesstaat Maryland beheimatete Unternehmen am
Donnerstag mitteilte, befindet es sich in Verhandlungen mit Dritten.
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05/2012
Konjugate aus Antikörpern und Toxinen stellen ein neues
biopharmazeutisches Wirkstoffprinzip dar. Wissenschaftlern ist es nun
gelungen, alpha-Amanitin aus dem Knollenblätterpilz – eines der
potentesten Gifte des Pflanzenreichs – an einen Antikörper zu
binden und im Kampf gegen Krebs zu nutzen:
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05/2012
Ein mobiles Kernspin-Gerät auf einem 40-Tonner-Sattelzug
begleitete die Läufer des Transeuropa-Laufes von Süditalien bis zum
Norkap. Sie legten dabei jeweils 64 Etappen von durchschnittlich knapp
70 Kilometer zurück.
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