Zahnlose Menschen möchten natürlich wirkende Zähne, mit denen sie
auch beim Kauen gut zurecht kommen. Ein Anspruch, der durchaus
berechtigt ist.
Richten wir in der Praxis ein Augenmerk auf so manche fehlerhaft
und lieblos produzierten Zahnprothesen, erkennen wir die mangelnde
Qualität des Zahnersatzes und die unangenehmen Folgen für
Vergleich von implantatgetragenem und konventionellem Zahnersatz
zeigt keine evidenzbasierten Vor- und Nachteile.
Mangels aussagekräftiger Studien bleibt unklar, ob Patienten mit
einer verkürzten Zahnreihe einen Vorteil davon haben, wenn der
Zahnersatz auf ein im Kiefer fest verankertes Implantat aufgesetzt
wird.
Ein Fallbericht als Beispiel für zeitgemäße Ästhetik:
Zirkondioxidbrücke mit Proceratechnologie.
Um wirklich naturgemäßen Zahnersatz herzustellen, bedarf es einer
gut funktionierenden und engen Kommunikation zwischen Zahnarzt und
Zahntechniker.
Eine exakte Analyse der klinischen Ausgangssituation ist Grundlage
des implantologischen Vorgehens.
Die hohen Erfolgsraten konventioneller implantologischer
Versorgungen und der Wunsch des Patienten nach einem raschen,
funktionellen und ästhetischen Zahnersatz haben zu Modifikationen des
ursprünglichen Branemark-Standardprotokolls geführt.
Eine Patientin kam mit ihrem kürzlich gefertigten Zahnersatz zum
Behandler zurück und bestand auf eine Neuanfertigung.
In der zahnärztlichen Praxis kommt es immer wieder zu
Missverständnissen zwischen behandeltem Arzt, Assistentinnen oder
auch Zahntechniker auf der einen Seite und Patienten auf der anderen
Seite.
Der beste Weg, um einen auf den Patienten zugeschnittenen Zahnersatz
anzufertigen.
Der Zahntechniker Henry Theiling über die Anforderung, die das
Erstellen einer unimaxillären Totalprothese mit sich bringt, wie
dabei auftretende Probleme gelöst werden können und warum eine gute
Kommunikation zwischen Zahntechniker und Zahnarzt unabdingbar ist.