Die frühe Mobilisierung der Patienten ist das Um und Auf einer gelungenen Rehabilitation. Im besten Fall wandert der Patient bereits vom OP-Tisch zu Fuß in den Aufwachraum.
Diuretika sind für die Anwendung bei geriatrischen Patienten in Hinblick auf ihre Wirksamkeit evaluiert. Die Wirkstoffe dieser Gruppen werden jedoch oft ohne Rücksichtnahme auf den Zustand und funktionelle Einschränkungen des Patienten verordnet.
Schmerzen betreffen besonders ältere und chronisch kranke Bevölkerungsgruppen. Häufig findet sich die Schmerztherapie als Ergänzung zu einer bereits bestehenden Polypharmazie.
In den vergangenen 15 Jahren wurde die Medikation individualisiert.
Jean Martin Charcot, der Mitte des 19. Jahrhunderts die Multiple
Sklerose (MS) erstmals als Krankheitsentität beschrieb, notierte
frustriert, dass „die Zeit noch nicht gekommen ist, in der eine
Behandlung der Erkrankung ernsthaft erwogen werden kann“.
Der Fetus ist entwicklungsbedingt hochempfindlich gegenüber
Schadstoffen.
Die Schwermetalle Blei und Quecksilber gelangen durch natürliche
Quellen (Bodenerosion, Waldbrände), in größerem Ausmaß aber durch
anthropogenen Einfluss (metallver- und bearbeitende Industrie,
Verbrennung von Müll und fossilen Brennstoffen) in die Umwelt.
Die biopsychosoziale Perspektive der Behandlung komorbider
psychischer Störungen von körperlich Erkrankten*
Depressive Störungen gehören bei Allgemeinkrankenhauspatienten zu
den häufigsten psychischen Störungen.
Der Wert konventioneller Therapien im „Zeitalter der Biologika“
In den 50-er Jahren war der Enthusiasmus groß: Endlich konnten
Entzündungen gut behandelt werden.
Bei der Frage nach der „bestmöglichen“ Medikation erhält die ökonomische Dimension einen immer größeren Stellenwert – zum Nutzen der Volkswirtschaft oder zum Schaden der Patienten?
Verdächtige Traumen, wie Hämatome und Frakturen, sollten abgeklärt
werden.
Tag für Tag werden Kinder Opfer von körperlichem und sexuellem
Missbrauch.
Im Zuge der Diskussion zur Korruption im Medizinbereich geht es nun
auch um nicht interventionelle Untersuchungen.
„Zehntausende Österreicher“ würden laut aktuellen
Medienberichten an medizinischen Studien teilnehmen, obwohl sie davon
nichts wissen.
Glucosaminhaltige Nahrungsergänzungsmittel stellen bei Einnahme mit Blutgerinnungshemmern ein Gesundheitsrisiko dar. Darauf macht das deutsche Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) aufmerksam.
Die Fragen nach der Wirkung (wirkt es?), wie lange dauert das Eintreten der Wirkung (Dauer?), wie lange hält das Ergebnis an (Dauerhaftigkeit?), gibt es unerwünschte