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Artikel mit dem Stichwort "thromboseprophylaxe":

  • Foto: SpringerImages

    Wenn ASS nicht wirkt, wird es eng

    Ärzte Woche 18 / 2010

    Folgeereignisse trotz Primär- und Sekundärprophylaxe des kardiovaskulären Risikos: Ursachen derzeit noch unklar.

    Während die Primär- und Sekundärprophylaxe des kardiovaskulären Risikos nach wie vor die Thrombozytenaggregationshemmung mittels Acetylsalicylsäure ist, wird das Ansprechen auf diese Therapie meist nicht kontrolliert.

  • Ein Risikorechner für die Praxis

    Ärzte Woche 17 / 2010

    Mithilfe einfacher Parameter kann die Thrombosegefahr bestimmt werden.

    Eine Thrombose kommt nicht immer allein – das Risiko, nach einer tiefen Beinvenenthrombose oder Lungenembolie ein mitunter tödliches Rezidiv zu erleiden, ist beträchtlich.

  • Foto: ©iStockphoto.com/ChristianAnthony

    Thrombose-Rezidivrisiko einfach bestimmen

    Ärzte Woche 17 / 2010

    In der jüngsten Ausgabe des Journals Circulation der AHA wurde das Vienna Prediction Model mit dem „Editors Pick“ als bedeutendste Arbeit ausgezeichnet.

  • Eingriff-spezifische Thromboseprophylaxe beim Erwachsenen

    Wiener Medizinische Wochenschrift 19/20 / 2009

    Veränderungen des Blutflusses, Gefäßwandverletzungen und eine gesteigerte Gerinnbarkeit des Blutes durch angeborene oder erworbene Thrombophilie oder durch die perioperative Gerinnungsaktivierung tragen gemäß dem Konzept von Virchow ursächlich zur Entstehung von perioperativen Venenthrombosen bei.

  • Perioperative Thromboseprophylaxe bei Kindern

    Wiener Medizinische Wochenschrift 19/20 / 2009

    Perioperative venöse Thromboembolien (VTE) können auch Kinder betreffen. Bisher wurden nur wenige Leitlinien zur Risikoeinschätzung und Prophylaxe entwickelt und publiziert.

  • Prophylaxe mit niedermolekularen Heparinen (NMH) bei Indikationen mit hohem venösen Thromboembolie- (VTE)-Risiko

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 6 / 2009

    Erfolgstory und Weiterentwicklung

    Es soll nachfolgend auf die Wirksamkeit von NMH in der venösen Thromboembolie-(VTE)-Prophylaxe bei einigen Indikationen mit hohem VTE-Risiko einge- gangen werden.

  • Foto: 2008, Bayer Schering Pharma AG www.thrombososadviser.at

    Positive Erfahrungen mit oraler Antikoagulation

    Ärzte Woche 22 / 2009

    Seit kurzem ist Rivaroxaban in Österreich zur Thromboembolieprophylaxe zugelassen.

    Tablette statt Spritze heißt es seit September 2008 für viele Patienten, die sich einem elektiven Ersatz des Hüft- oder Kniegelenks unterziehen müssen.

  • Foto: Boehringer Ingelheim

    Schluss mit Stechen

    Ärzte Woche 13 / 2009

    Der orale Faktor-IIa-Inhibitor Dabigatran erleichtert die Prophylaxe von Thrombosen.

    Bis zur Einführung einer wirksamen Prophylaxe waren Thromboembolien eine häufige und gefürchtete Komplikation nach endoprothetischen Operationen großer Gelenke.

  • Verstauchte Knöchel heilen am besten mit Gips

    Ärzte Woche 2009

    Elastische Binden sind die schlechteste Alternative.

    Patienten mit einem verstauchten Knöchel erholen sich mit Gips schneller. Sallie Lamb von der University of Warwick hat nachgewiesen, dass das Anlegen eines Gipses bis unter das Knie über zehn Tage wirksamer ist als die Standardbehandlung mit einer elastischen Binde.

  • Leitlinien für die venöse Thromboembolieprophylaxe in Österreich

    Wiener klinische Wochenschrift 2007

    Venöse Thromboembolien treten bei einem bedeutenden Anteil von Patienten in typischen Risikosituationen (z.B. Operation oder Trauma) auf. Durch gerinnungshemmende Medikamente, insbesondere die niedermolekularen Heparine, ist es möglich, die Anzahl an venösen Thrombosen, Pulmonalembolien und Tod durch Pulmonalembolie in diesen speziellen Risikosituationen zu senken.

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