Der blaue Dunst hebt den Gefäßschutz durch Alkohol auf.
Zwar scheint moderater Alkoholkonsum Schlaganfällen vorzubeugen,
doch Rauchen macht diesen Effekt wieder zunichte, bestätigt eine
große britische Studie mit über
Münchner Forscher empfehlen die Waist-to-Height-Ratio als neue
Messgröße zur Bewertung des Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos.
Gängige gesundheitliche Gewichtsstatistiken beruhen auf Erhebungen
des Body-Mass-Index.
Die Sekundärprävention des Schlaganfalls verläuft nicht immer
gemäß den Leitlinien.
Therapie-Empfehlungen von Fachgesellschaften stützen sich auf
klinische Studien und Meta-Analysen.
Susanne Horner, Kurt Niederkorn und Franz Fazekas, Graz
Positive Auswirkungen auf Schlaganfall und TIA
33 Jahre nach dem ersten erfolgreichen interventionellen Verschluss
eines Vorhofseptumdefekts (ASD) (King und Mills 1976) mit seitdem
weltweit mehr als
Bei einem Verzehr von täglich zehn Gramm Salz erhöht sich das Schlaganfallrisiko langfristig um fast ein Viertel. Davor warnt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich einer aktuellen Meta-Analyse.
Schlaganfälle treten gehäuft nach Migräne mit
Wahrnehmungsstörungen auf.
Das Risiko, einen Hirninfarkt zu erleiden, ist bei jungen Frauen,
die vor der Migräne von visuellen oder sensorischen Störungen
betroffen sind, doppelt so hoch wie bei Frauen ohne dieses Leiden.
Zu oft werden aus Betroffenen Pflegefälle – Probleme bestehen vor
allem beim Übergang in die Rehabilitation.
Über das System der Leistungsorientierten Krankenhausversorgung
gibt es für unterschiedliche Intensitäten der Versorgung von
Patienten mit Schlaganfall ein unterschiedliches
Grundsätzlich ist die Schlaganfallversorgung in Österreich auch im internationalen Vergleich sehr gut. In vielen Fällen starten erste rehabilitative Maßnahmen schon im Spital.
Die Frührehabilitation erfolgt meist nach der Stroke Unit an neurologischen Abteilungen. Diese haben keine „eigenen“ Physio-, Ergotherapeuten oder Logopäden, sondern bekommen diese in der Regel jeweils vom hauseigenen Institut für physikalische Medizin zugewiesen.
Es bestehen auch bei der Frührehabilitation Lücken, denn in den Krankenhäusern gibt es zu wenige Stellen für Logopäden, Physio- und Ergotherapeuten.
Im Rahmen der Risikostratifizierung haben sich Standardinstrumente
entwickelt und gut etabliert.
In der alltäglichen Praxis ist es besonders wichtig, abschätzen
zu können, ob ein Patient einer Insulthochrisikogruppe zuzuordnen
ist.
Protektiver Effekt durch Endarteriektomie bei Carotisstenose
Jedes Jahr erleiden in Österreich etwa 20.000 Menschen einen
Schlaganfall. Mehr als