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Artikel mit dem Stichwort "schlaganfall":

  • Foto: photos.com / Ärzte-Woche-Montage

    Kein gesundes Achterl für Raucher

    Ärzte Woche 23 / 2010

    Der blaue Dunst hebt den Gefäßschutz durch Alkohol auf.

    Zwar scheint moderater Alkoholkonsum Schlaganfällen vorzubeugen, doch Rauchen macht diesen Effekt wieder zunichte, bestätigt eine große britische Studie mit über

  • BMI taugt nicht zur Risikovorhersage

    Ärzte Woche 13 / 2010

    Münchner Forscher empfehlen die Waist-to-Height-Ratio als neue Messgröße zur Bewertung des Herzinfarkt- und Schlaganfallrisikos.

    Gängige gesundheitliche Gewichtsstatistiken beruhen auf Erhebungen des Body-Mass-Index.

  • Die Realität ist individuell

    Ärzte Woche 9 / 2010

    Die Sekundärprävention des Schlaganfalls verläuft nicht immer gemäß den Leitlinien.

    Therapie-Empfehlungen von Fachgesellschaften stützen sich auf klinische Studien und Meta-Analysen.

  • Kontroversen – Pro: Verschluss eines persistierenden Foramen ovale

    Wiener Medizinische Wochenschrift Skriptum 1 / 2010

    Susanne Horner, Kurt Niederkorn und Franz Fazekas, Graz

    Positive Auswirkungen auf Schlaganfall und TIA

    33 Jahre nach dem ersten erfolgreichen interventionellen Verschluss eines Vorhofseptumdefekts (ASD) (King und Mills 1976) mit seitdem weltweit mehr als

  • Fünf Gramm Salz sind genug

    Ärzte Woche 5 / 2010

    Bei einem Verzehr von täglich zehn Gramm Salz erhöht sich das Schlaganfallrisiko langfristig um fast ein Viertel. Davor warnt die Deutsche Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) anlässlich einer aktuellen Meta-Analyse.

  • Foto: flickr

    Aura des Grauens

    Ärzte Woche 4 / 2010

    Schlaganfälle treten gehäuft nach Migräne mit Wahrnehmungsstörungen auf.

    Das Risiko, einen Hirninfarkt zu erleiden, ist bei jungen Frauen, die vor der Migräne von visuellen oder sensorischen Störungen betroffen sind, doppelt so hoch wie bei Frauen ohne dieses Leiden.

  • Foto: PhotoDisc

    Bei Schlaganfall nicht optimal versorgt

    Ärzte Woche 2 / 2010

    Zu oft werden aus Betroffenen Pflegefälle – Probleme bestehen vor allem beim Übergang in die Rehabilitation.

    Über das System der Leistungsorientierten Krankenhausversorgung gibt es für unterschiedliche Intensitäten der Versorgung von Patienten mit Schlaganfall ein unterschiedliches

  • Foto: Privat

    Ziel wäre eine individuell abgestimmte Versorgung.

    Ärzte Woche 2 / 2010

    Grundsätzlich ist die Schlaganfallversorgung in Österreich auch im internationalen Vergleich sehr gut. In vielen Fällen starten erste rehabilitative Maßnahmen schon im Spital.

  • Foto: Privat

    Suboptimale Versorgung von Insultpatienten verursacht hohe Folgekosten.

    Ärzte Woche 2 / 2010

    Die Frührehabilitation erfolgt meist nach der Stroke Unit an neurologischen Abteilungen. Diese haben keine „eigenen“ Physio-, Ergotherapeuten oder Logopäden, sondern bekommen diese in der Regel jeweils vom hauseigenen Institut für physikalische Medizin zugewiesen.

  • Foto: Privat

    Die Versorgung sieht in den Regionen sehr unterschiedlich aus.

    Ärzte Woche 2 / 2010

    Es bestehen auch bei der Frührehabilitation Lücken, denn in den Krankenhäusern gibt es zu wenige Stellen für Logopäden, Physio- und Ergotherapeuten.

  • Foto:  MEV-Spezial

    Schlaganfallrisiko abschätzen

    Ärzte Woche 1 / 2010

    Im Rahmen der Risikostratifizierung haben sich Standardinstrumente entwickelt und gut etabliert.

    In der alltäglichen Praxis ist es besonders wichtig, abschätzen zu können, ob ein Patient einer Insulthochrisikogruppe zuzuordnen ist.

  • Senkung des Schlaganfallrisikos

    Wiener Klinisches Magazin 6 / 2009

    Protektiver Effekt durch Endarteriektomie bei Carotisstenose

    Jedes Jahr erleiden in Österreich etwa 20.000 Menschen einen Schlaganfall. Mehr als

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