GRUNDLAGEN: Die Parietal-(Beleg-)zelle besitzt große Bedeutung für die Verdauung und bietet ein gutes Model für spezialisierte biologische Prozesse.
GRUNDLAGEN: Barrett-Ösophagus (BÖ) entsteht durch gastroösophagealen Reflux und ist die Vorstufe zum Adenokarzinom der Speiseröhre. Derzeit wird die Diagnose entsprechend einem Mix aus Endoskopie und Histopathologie gestellt.
GRUNDLAGEN: Antireflux-Chirurgie stellt eine gute Alternative zur medikamentösen Therapie der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD) ohne Barrett-Ösophagus (BE) dar, bei denen sie die Entstehung eines BE verhindern soll.
GRUNDLAGEN: Barrett's Ösophagus (BE) ist die morphologische Komplikation der gastroösophagealen Refluxkkrankheit (GERD) und der wichtigste Risikofaktor für die Entstehung des Adenokarzinoms der Speiseröhre.
GRUNDLAGEN: Diabetes mellitus (DM) und die Gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) sind in der westlichen Welt durch eine rasch steigende Inzidenz charakterisiert, die enorme Kosten verursachen.
GRUNDLAGEN: Bei Patienten mit Refluxkrankheit findet sich oft ein kurzstreckiger Barrett-Ösophagus, in dem auch ein Adenokarzinom entstehen kann. METHODIK:
GRUNDLAGEN: Ösophagus-Manometrie dient der Abklärung funktioneller Störungen der Speiseröhre. METHODIK: Übersicht zu Manometrie und hochauflösender "High Resolution"-Manometrie
GRUNDLAGEN: Die gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD) betrifft etwa 20–40% der Bevölkerung in Europa und den USA. Sie ist mit Verlust der Lebensqualität, Ösophagusfunktion und Änderung der Morphologie assoziiert.
GRUNDLAGEN: Definition und Bedeutung des Zylinderepithel-Ösophagus hat sich seit der Erstbeschreibung 1953 oft geändert. Es wurden verschiedene Definitionen des Ösophagus-Magen-Übergangs verwendet, wobei nicht ganz klar war, wo eigentlich der Ösophagus endet und der Magen beginnt.