In der – nach Angaben des Deutschen Krebsforums – größten Studie, die je zum familiären Prostatakarzinom durchgeführt wurde, errechneten Forscher das individuelle Risiko.
Von der maximalen Blockade bis zur experimentellen intermittierenden
Hormontherapie.
Seit mehr als 60 Jahren ist der Adrogenentzug die Standardtherapie
für Patienten mit einem lokal fortgeschrittenen und vor allem
metastasierten Prostatakarzinom.
Zytokin-induzierte Signaltransduktion beim Prostatakarzinom und
SOCS-Proteine. Von
Zytokine, vor allem Interleukin (IL)-6, -8 und -4, haben eine
bedeutende Rolle in der Regulation des humanen Prostatakarzinoms.
Neues Bildgebungsverfahren zur Lokalisierung von Tumorherden in der
Prostata.
Liegt bei einem Patienten ein Verdacht auf Prostatakrebs vor, kommt
im Krankenhaus der Elisabethinen in Linz seit Kurzem der sogenannte
Histoscan zum Einsatz.
Therapieforschritte bei Nierenzell-, Urothel- und Prostatakarzinom
Aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Bereich der urologischen
Onkologie, die im vergangenen Jahr auf internationalen Kongressen
präsentiert und diskutiert wurden, standen Ende Jänner im
Mittelpunkt des Oncoforums in Wien.
Die Highlights der wichtigsten internationalen Kongresse des Jahres 2009 wurden niedergelassenen Fachärzten im Rahmen des „Oncoforum Urology“ von Experten präsentiert.
Das Prostatakarzinom ist der häufigste maligne Tumor des Mannes,
aber nur frühe Stadien können dauerhaft geheilt werden.
Aus der Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Urologie geht
hervor, dass Risiken, die sich durch ein PSA-Screening und eventuell
anschließender Therapie ergeben, nicht evident durch eine
Lebensverlängerung aufgewogen werden.
1 Dr. Renee Oismüller Univ.-Doz.Dr. Robert Hawliczek Institut für
Radioonkologie SMZ Ost Wien Donauspital
Interstitielle Brachytherapie des Prostatakarzinoms mit
Permanentimplantaten
Das Prostatakarzinom ist der häufigste nicht-kutane bösartige
Tumor des Mannes.
PSA ist mit Sicherheit der meistgenützte und meistdiskutierte Marker in der Urologie. Der Einsatz von PSA ist in der in der Hoffnung bedingt, Mortalität und Morbidität des Prostatakarzinoms zu senken, welches die häufigste maligne nichtkutane Erkrankung des älteren Mannes in westlichen Industrienationen darstellt.
Trotz des breiten Einsatzes des Prostata-spezifischen Antigens (PSA) zur Früherkennung der Prostatakarzinoms (PKa) vor allem beim jüngeren Mann, ist das Pka nach wie vor eine Erkrankung des alternden Mannes, da 2/3 der Neuerkrankungen bei Männern jenseits des
Eine topaktuelle US-Studie an einem Hochrisiko-Kollektiv zeigt: Das Risiko kann durch den Einsatz eines 5-alpha-Reduktase-Inhibitors um knapp 25 Prozent gesenkt werden.
Neue medikamentöse Alternative für Patienten mit fortgeschrittenem
Prostatakarzinom.
Seit März 2009 steht eine neue Therapie des hormonabhängigen
Prostatakarzinoms zur Verfügung.