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Artikel mit dem Stichwort "plattenepithelkarzinom":

  • Foto: Archiv

    Aktinische Keratose neu

    hautnah 3 / 2009

    Neue Nomenklatur, neue Typeneinteilung, neue Therapie

    Etwa 30 Prozent der Männer und 18 Prozent der Frauen über 70 Jahre leiden an der aktinischen Keratose, einer Form des weißen oder hellen Hautkrebses.

  • Organerhaltende Therapiemodalitäten – welche Therapie für welches Karzinom?

    Wiener Medizinische Wochenschrift 2008

    Nach wie vor stellt – bei operablen Tumoren – die radikale Resektion mit anschliessender Radiotherapie- die Therapieoption mit dem höchsten kurativen Potential dar.

  • Indikationen zur chirurgischen Therapie des Oropharynxkarzinoms

    Wiener Medizinische Wochenschrift 2008

    Die Therapie des Oropharynxkarzinoms ist traditionell eine Domäne der Strahlentherapie. Der Beitrag der Chirurgie liegt dabei vorwiegend in der Entfernung von Residuen bzw.

  • Indikationen zur chirurgischen Therapie von Larynx- und Hypopharynxkarzinomen

    Wiener Medizinische Wochenschrift 2008

    In Österreich ist bei Kehlkopfkarzinomen derzeit jährlich mit etwa zehn Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner und bei Hypopharynxkarzinomen mit etwa drei Neuerkrankungen bei Männern zu rechnen.

  • Nachsorge bei Kopf-Hals-Karzinomen

    Wiener Medizinische Wochenschrift 2008

    In der Nachbehandlung von Kopf- Hals Tumorpatienten stellen sich grundsätzliche Fragen: Gibt es eine Chance, ein Tumorrezidiv oder ein Zweitmalignom rechtzeitig genug zu entdecken, dass es für den Patienten eine reelle Möglichkeit auf Heilung oder zu mindest ein besseres Überleben gibt?

  • Best Supportive Care bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren

    Wiener Medizinische Wochenschrift 2008

    Kopf-Halstumore machen 6 % aller Tumoren weltweit aus, im Verteilungsmuster besteht eine deutliche Prävalenz beim männlichen Geschlecht mit einem Altergipfel zwischen 50 und 60 Jahren.

  • Indikationen zur chirurgischen Therapie von Plattenepithelkarzinomen der Mundhöhle

    Wiener Medizinische Wochenschrift 2008

    Das Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle ist das 6.häufigste Malignom bei Männern. In 10% besteht eine erbliche Disposition. Ätiologisch steht das Rauchen als Lieferant von Karzinogenen im Vordergrund (90% der Erkrankten sind Raucher).

  • Analkarzinom

    European Surgery 2006

    GRUNDLAGEN: Auf kaum einem anderen Gebiet maligner Tumore hat sich in den letzten Jahrzehnten das Verständnis betreffend Ätiologie, Epidemiologie, aber auch der diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, so stark verändert wie beim Plattenepithelkarzinom des Analkanals.

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